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Wer mit CBD-Hanf immer noch Kiffer-Lifestyle verbindet, hängt längst hinterher. Der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) sorgt schon seit Jahren für Aufsehen und kommt auch in Deutschland immer mehr an. Marken wie Grinland aus Düsseldorf beweisen, dass CBD mit Rauschmitteln nichts zu tun hat. Stattdessen stehen Self Care und Gesundheit im Fokus des Wirkstoffs. THE DORF traf sich mit dem Team hinter Grinland zum Corona-konformen Mittagstisch und sprach über die Faszination für Hanf, seine Vielfältigkeit und den Einfluss auf unser Wohlbefinden.
Hanfprotein hat eine so hohe Wertigkeit, dass man sich höchst wahrscheinlich mehrere Monate lang ausschließlich von Hanfprotein und Wasser ernähren könnte und das zudem ohne einen nennenswerten Nährstoffmangel aufzuweisen. Das liegt in erster Linie an dem optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalten. Diverse Studien haben bereits gezeigt, dass pflanzliche Proteine für den menschlichen Körper einfacher zu verwerten sind und somit meist eine höhere Wertigkeit erzielen. Das Hanfprotein liefert genau diese hochwertigen pflanzlichen Proteine.
Solange die Blüten von einer in der EU zertifizierten Nutz-Hanf-Sorte abstammen, mit einem THC-Gehalt von unter 0,2%, dürfen sie ausschließlich zu gewerblichen und wissenschaftlichen Zwecken, die einen Missbrauch zu Rauschzwecken vollständig ausschließt, legal verkauft werden. Siehe dazu unsere Sicherheitshinweise und Gesetzestexte:
Die Hanfpflanze, die oft nur mit dem Rauschmittel assoziiert wird, steckt voller vielfältiger Wirkstoffe. So wird die aus ihr gewonnene Substanz Cannabidiol – kurz CBD – nicht nur zur Schmerzbehandlung genutzt, sondern kommt auch in der pflegenden Kosmetik als Hautpflege zum Einsatz. Dabei hat sich gezeigt, dass CBD für die Haut ein wichtiger Helfer ist. Durch seine stressreduzierende Eigenschaft ist das Cannabidiol zudem auch im Wellnessbereich sehr gut geeignet und wird immer häufiger genutzt.
Dass CBD (Cannabidiol) für viele Beschwerden, die häufig erst mit dem Alter auftreten, Verwendung finden kann, wissen viele ältere Menschen nicht. „Marihuana“ gilt auch heute noch als Jugenddroge, doch in den letzten fünf Jahre stieg das Interesse für den nicht highmachenden und legalen Wirkstoff CBD enorm an. Bereits im letzten Jahr sprachen sich in einer Umfrage weitaus mehr als die Hälfte der Teilnehmer dafür aus, dass sie CBD für bestimmte Anwendungen einsetzen würden.
Als im September die CSU-Politikerin Daniela Ludwig zur neuen Drogenbeauftragten ernannt wurde, konnte man über die bislang nicht mit dem Thema beschäftigen Christdemokratin wenig erzählen. Dass es jedoch innerhalb weniger Wochen derart vorwärtsgeht und in den Reihen der Union erstmals über die logischen Schritte laut nachgedacht wird, die aufgrund des Versagens der bislang stets verteidigten Prohibitionspolitik gegangen werden müssen, war nach den Amtsperioden Marlene Mortlers nicht abzusehen.
CBD is all the rage, and according to the hype, this non-intoxicating cannabinoid has a ton of medical benefits. People of all ages are using CBD to help with serious medical issues like epilepsy, Parkinson’s, and chemotherapy relief, as well as mental health issues like anxiety, depression, and addiction. Not to mention, CBD as an overall health and wellbeing ingredient is in everything nowadays, from your makeup to your latte promising benefits like relaxation and anti-aging effects. We’re not saying CBD doesn’t work, but if you’ve been taking CBD in one form or another, it’s important to learn how it can interact with other medications.
Auch bei Tieren kann sich die Lebensqualität durch CBD verbessern. Nicht nur die Menschen, sondern alle Säugetiere, Fische und Weichtiere haben ein Endo-Cannabinoid-System. Das System reagiert auf Cannabinoide mit den CB1- und CB2-Rezeptoren. Der Körper produziert selbst auch Cannabinoide, um dieses System zu aktivieren. Dieser Neurotransmitter wird Anandamid genannt, was Glück bedeutet.
Pets and CBD oilCBD Öl wirkt, wenn das körpereigene Cannabinoid-System in Ihrem Haustier durch z. B. Stress, Angst oder Schmerzen aktiviert wird. Die Wirkung von CBD auf die physiologischen Prozesse ist also indirekt und ausgerichtet auf die Verbesserung der Funktionsweise des Körpers.
Cannabidiol (CBD) ist ein aus der Handpflanze gewonnener Wirkstoff. CBD ähnelt dem chemisch verwandten THC, löst aber keinen Rausch aus. Vielmehr dockt CBD im menschlichen Körper an vorhandene Cannabinoid-Rezeptoren an und entfaltet so eine Vielzahl positiver Wirkungen.
CBD kann Schmerzen lindern, Angst- und Panikattacken mildern, Krämpfe lösen, Entzündungen hemmen und vieles mehr. Einige Nutzer berichten, dass CBD selbst bei ihren Haustieren positive Wirkungen zeigt.

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