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        <name>Hydroponik Shop Düsseldorf</name>
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    <updated>2026-05-21T13:19:16+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Cannabis-infused Dumpling-Salsa</title>
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                                            Die Cannabis-infused Dumpling-Salsa nach Fertigstellung etwas abkühlen lassen und in ein verschließbares Glas umfüllen. Bewahre die Salsa in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 1 Woche auf. Vor jeder Verwendung unbedingt mit einem Löffel gut durchrühren. Die Salsa...
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                  Cannabis-infused Dumpling-Salsa  
 Das Rezept hebt dich auf ein anderes Level: Die Kombination von Frühlingszwiebeln, Ingwer, Chili und  Cannabis-Chili-Öl  ist der absolute Renner! 
  Schwierigkeit: &amp;nbsp;einfach  Zeit:&amp;nbsp; 1,5 Stunden&amp;nbsp;   Zutaten:  300 gr. gehackte Frühlingszwiebeln (2 Bund) 140 gr. gehackter Koriander oder glatte Petersilie (1 Bund) 100 gr. gehackter Knoblauch (ca. 10 Stück) 130 gr. gehackter Ingwer (1 große Knolle) 150 gr. gehackte, geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne 4 EL geröstete  Hanfsamen , ungeschält oder Sesamsamen 5 EL brauner oder roher Zucker  Alle oben genannten Zutaten in einer Schüssel gut vermischen und mit 500 gr. kochendem Sonnenblumen, Raps-, oder Avodacoöl übergiessen - vorsicht es zischt. Wieder gut umrühren.  Zum Abschluss noch diese 4 Zutaten der oberen Maße zufügen und gut umrühren 5 EL helle Sojasauce 4 EL schwarzer Essig 6 EL  Cannabis-Chili-Öl  2 EL geröstetes! Sesamöl   Aufbewahrung: &amp;nbsp; Die Cannabis-infused Dumpling-Salsa nach Fertigstellung etwas abkühlen lassen und in verschließbare Gläser umfüllen. Bewahre die Salsa in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 1 Woche auf. Vor jeder Verwendung unbedingt mit einem Löffel gut durchrühren.&amp;nbsp;Die Chunky Dumpling Salsa, schmeckt auf Brot mit Frischkäse, in Pasta mit Garnelen oder auch einfach mit Wantans oder Dumplings. 
  Die Schönheit dieses Rezepts liegt darin, dass es genau nach deinen Vorlieben angepasst werden kann!  
 Wenn du es salziger möchtest – füge mehr Sojasauce hinzu. Wenn du es schärfer möchtest – füge mehr Chiliöl hinzu. Wenn du es saurer möchtest – füge mehr chinesischen schwarzen Essig hinzu. Wenn du es süßer möchtest – füge Zucker hinzu. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-05-15T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Cannabis-Chili-Öl mit neutralem Öl (Sonnenblumenöl oder Rapsöl)</title>
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                                            Für uns unwiderstehlich: die Kombination von getrockneten und decarboxylierten Cannabisblüten, Chili und neutralem Sonnen- oder Rapsöl. Hinweis: Cannabis-Öl stellst du wie die meisten Grundrezepte am leichtesten in der Magical Butter Küchenmaschine oder mit einem Thermomix her...
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                   Cannabis-Chili-Öl     Für uns unwiderstehlich: Die Kombination von getrockneten und decarboxylierten Cannabisblüten, Chili und neutralem Sonnen- oder Rapsöl.&amp;nbsp;  
   Hinweis: &amp;nbsp;Cannabis-Öl stellst du wie die meisten Grundrezepte am leichtesten in der&amp;nbsp;Magical Butter Küchenmaschine oder mit einem Thermomix&amp;nbsp;her. Wer die Anschaffung scheut, kann das Ganze aber auch problemlos in einem Kochtopf mit Wasserbad durchführen. Dazu brauchst du dann etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit.  
   Schwierigkeit: &amp;nbsp;einfach    Zeit:&amp;nbsp; 3 Stunden (mit Kochzeit) - es lohnt sich!     Zutaten:   500 ml Sonnenblumen-, Raps, oder Avocadoöl&amp;nbsp;    ca. 20 g getrocknete Cannabisblüten aus deiner Zucht,&amp;nbsp; decarboxyliert    4 zerdrückte Knoblauchzehen   1 halbe Zwiebel oder Schalotte 3 große Ingwerscheiben   1 Zimtstange   2 Lorbeerblätter   8 Sternanis, ganz   1 EL Nelken  Chiliflocken, je nach Schärfegrad  
   Zubereitung im Thermomix:     Decarboxilierte Cannabisblüten &amp;nbsp;und Sonnenblumenöl und alle Gewürze außer den Chilisamen in den Thermomix geben. Deckel schließen und Temperatur auf 70°C stellen. 120 Minuten als Zeit angeben. Nach 2 Stunden den Inhalt des Mixtopfes durch ein Sieb in eine feuerfeste Form mit 4-6 EL Chilisamen langsam abgießen. Zum Schluss den Filter und den darin gebliebenen Rest (Trester) noch etwas ausdrücken. Du solltest jetzt nur noch das Öl und die Chilisamen im Glas haben. Das ganze kann noch mit Hanfsamen, ungeschält oder Sesamsamen, Salz und Zucker aufgepeppt werden - ganz nach deinem Geschmack!     
   Aufbewahrung: &amp;nbsp;   Das Cannabis-Chili-Öl nach Fertigstellung etwas abkühlen lassen und in ein verschließbares Glas umfüllen. Bei Zimmertemperatur aufbewahren oder im Kühlschrank. Vor jeder Verwendung unbedingt kräftig schütteln, da sich die Harze und Pflanzenteile am Boden absetzen.  
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            <title type="text">Chilipflanzen anbauen? So gelingt der Anbau von Chili in Hydroponik!</title>
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                                            Chilipflanzen in Hydroponik zu ziehen, macht viel Freude und ist gar nicht so schwer. Chili eignet sich hervorragend für den hydroponischen Anbau. Mit ein bisschen Knowhow und ein wenig Experimentierfreude stellt sich der Erfolg bald ein. Hier geben wir dir das nötige Wissen m...
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  Chilipflanzen selbst anbauen? So gelingt der Anbau von Chili in Hydroponik  
 Alles, was du zum Anbau von Chili in Hydroponik wissen musst 
 
 Chili eignet sich hervorragend für den hydroponischen Anbau. Mit ein bisschen Knowhow und ein wenig Experimentierfreude stellt sich der Erfolg bald ein. Hier geben wir dir das nötige Wissen mit, das du zum Starten brauchst.    Hinweis:  Dieser Artikel ist für Menschen, die ihre Chili-Setzlinge oder gekaufte Jungpflanzen in Hydroponik einsetzen wollen. Wenn du Chili-Pflanzen aus Chili-Samen ziehen willst, lies bitte erst unseren Artikel zur   Artikel zur Anzucht von Chili-Samen.     Du hast bereits Chili-Setzlinge am Start? Dann bist du hier richtig. Lass uns loslegen! 
 
  Überblick – das erwartet dich hier:     Chili anbauen: Wähle dein Hydroponik-System      Chili-Jungpflanzen in das System überführen      Nährlösung für deine Chilipflanzen zubereiten      Chilipflanzen mit Sauerstoff versorgen      Geeignete Beleuchtung für Chilipflanzen finden      pH-Wert und EC-Wert überwachen       Und dann?   
   
  Chilipflanzen in Hydroponik zu ziehen, macht viel Freude und ist gar nicht so schwer.  
 
    
  Chili anbauen: Wähle dein Hydroponik-System  
    
 Chili-Pflanzen wachsen in Hydroponik sehr gut. In welchem System du anbauen möchtest, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorbedingungen, dem vorhandenen Platz und deinem Budget ab.     Du möchtest eher einzelne Pflanzen anbauen?  Dann bietet sich hierfür ein kleines Kompaktsystem wie der   CultiMate   an. Das passt auf jedes Sideboard, in deine Küche oder dein Regal im Schlafzimmer und bringt trotzdem ein komplettes hydroponisches System mit. Der moderate Einstiegspreis macht dieses System zu einem perfekten Einsteigermodell – für alle, die sich an Hydroponik erst einmal herantasten und ihren Pflanzen viel Platz bieten wollen.     Für alle, die etwas größer denken  und die mehr Pflanzen anbauen wollen,  sind vertikale Systeme am besten.  Das sind Pflanztower, die den Platz in die Höhe optimal nutzen. In ihnen können zwischen 40 und 100 Pflanzen angebaut werden, je nachdem wie hoch man den Turm baut. Das ist ein ganzes Beet auf nur einem Quadratmeter Standfläche!    Hierfür kannst du dir zum Beispiel unseren   Hydroponic Indoor Tower   ansehen. Ein solcher Turm ist in der Anschaffung eine höhere Investition, die man jedoch je nach Verwendung bald wieder eingeholt hat. Wenn du dein System zum Beispiel mit 40 Kopfsalaten, 20 Frühlingszwiebeln, 10 Chilis, dazu Basilikum, Petersilie etc. bestückst, hast du das Geld in ca. 12 bis 18 Monaten wieder eingespielt.     Wem ein Einzelsystem zu klein und ein vertikaler Tower zu groß ist, der ist mit einem System mittlerer Größe gut beraten.  Das   Ebb&amp;amp;Grow-System   beispielsweise befindet sich preislich in der Mittelklasse und versorgt bis zu 32 Pflanzen. Mit einer Grundfläche von einem Quadratmeter passt das System in ein großes Wohnzimmer – wem es dort doch zu sperrig ist, der kann es auch im Außenbereich benutzen. 
 
  Hinweis: Hydroponik ist nicht gleich Hydroponik!  
 Auch wenn die verschiedensten Systeme unter dem Namen Hydroponik laufen, benutzen nicht alle dieselbe Technik. Je nach Typ können die verschiedenen Systeme andere Vor- und Nachteile haben. Eine Übersicht der verschiedenen Systeme – und der zugrundeliegenden Technik – haben wir in diesem   Übersichtsartikel   zusammengestellt. 
 
 
    
  Chili-Jungpflanzen in das System überführen  
    
 Sobald du dich für ein Hydroponik-System entschieden hast, kannst du deine  junge Chili-Pflanze in das System einsetzen.  Hier kommt es darauf an, in welchem Substrat du deine Setzlinge aufgezogen hast.     Für die Vorbereitung auf Hydroponik eignet sich Steinwolle (Speedgrow®/Agrawool®) als Substrat am besten.    Lies hierzu auch unseren Artikel zur Anzucht von Chili-Setzlingen!   Wenn du deine Setzlinge in Steinwolle aufgezogen hast, ist der Umzug von der Anzuchtstation in Hydroponik ganz einfach: Die Anzuchtmasse zieht dabei mit um – du setzt die jungen Chili-Setzlinge einfach mitsamt der Anzuchtmasse in den Netzkorb und fixierst sie rundum mit Blähton – fertig.     Bei der Anzucht in Erde ist es ein wenig komplizierter:  Erde und Erdreste an den Pflanzwurzeln können in Hydroponik durch das zirkulierende Wasser gelockert werden und die Düsen verstopfen. Darum unbedingt die Wurzeln von in Erde aufgezogenen Jungpflanzen vor dem Einsatz in Hydroponik ordentlich abwaschen und alle Reste von Erde entfernen. Danach den Setzling mit Blähton im Netzkorb stabilisieren. Diese Maßnahme ist auch ein wirksamer Schutz gegen Trauermücken und andere wurzelfressende Insekten, die es sich gerade in gekauften (in Erde aufgezogenen) Setzlingen gerne gemütlich machen. 
 
  Warum gerade Blähton als Substrat?  
 Blähton eignet sich hervorragend als Substrat, denn die Tonkugeln geben den Pflanzen den nötigen Halt und bieten dabei genügend Zwischenräume, um ein schnelles Wurzelwachstum zu ermöglichen. Mit seiner hohen Durchlässigkeit ergänzen sich Blähton und die fließende Wassernährlösung optimal. Ihr Zusammenspiel sorgt außerdem dafür, dass die Wurzeln mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. 
 
 
    
  Nährlösung für deine Chilipflanzen zubereiten  
    
 Die Nährlösung (Nutrition) versorgt deine Chilipflanzen mit den Nährstoffen, die sie für gesundes Wachstum braucht.  Die richtige Nährlösung stellst du dir selbst her, indem du ein Nährstoffprodukt mit Wasser vermischst.     Wir benutzen dafür   TriPart von Terra Aquatica  . Bei diesem Produkt werden immer alle drei Sorten (Grow, Micro, Bloom) nach Anleitung mit Wasser gemischt. Für uns hat sich die folgende Vorgehensweise bewährt:    Wir beginnen mit  Micro , verrühren es mit Wasser und lassen es 5 Minuten stehen. Danach fügen wir  Grow  hinzu, verrühren es und warten wieder 5 Minuten. Dieselbe Prozedur führen wir mit  Bloom  durch.      Zum Schluss werden der pH- und der EC-Wert kontrolliert (mehr dazu im Kapitel   pH-Wert und EC-Wert überwachen  ). Wenn hier alles passt, kommt die Nährstofflösung in den Tank. 
 
  Hinweis:  
 Bei der  Anzucht  von Pflanzen empfehlen wir    Natural Growth.    Dieses eignet sich aber  nicht  für die Verwendung in Hydroponik! Es kommt hier sonst schnell zu Wurzelfäule.  In Hydroponik darum immer nur    TriPart    verwenden!  
 
 
    
  Chilipflanzen mit Sauerstoff versorgen  
    
 Ja, Chilipflanzen brauchen auch genügend Sauerstoff. Aber nicht nur von „oben“, also an den äußeren Pflanzenteilen, sondern vor allem auch im Wurzelbereich.    Verschiedene hydroponische Systeme lösen das Problem der Sauerstoffzufuhr auf unterschiedliche Weise.  In vielen Systemen sorgt eine   Sauerstoffpumpe   und ein   Luft- bzw. Diffusorstein   dafür, dass das Wasser permanent mit Sauerstoff angereichert wird.  Auf diese Weise wird Schimmel vorgebeugt. Ein erhöhter Sauerstoffgehalt im Wasser sorgt außerdem dafür, dass Nährstoffe besser aufgenommen werden können. Das ist für das Wurzelwachstum und die Gesundheit der gesamten Pflanze überaus wichtig.     Andere Systeme sorgen über permanentes Hoch- und Abpumpen des Wassers dafür, dass auf ganz natürliche Weise regelmäßig Sauerstoff an die Wurzeln gelangt.  Solche Systeme imitieren die Gesetze von Ebbe und Flut, eine separate Sauerstoffpumpe ist hier nicht vonnöten.     In Aeroponik hängen die Wurzeln der Pflanzen permanent in der Luft.  Diese werden mit einem Sprühnebel bewässert und sind dauernd mit Sauerstoff in Kontakt. Auch hier brauchst du dich nicht um eine Sauerstoffpumpe zu kümmern.    Wie genau die Sauerstoffversorgung deiner Chilipflanzen gelöst wird, ist dabei ganz egal – Hauptsache ist, dass die Wurzeln deiner Pflanzen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden.    Wenn dich interessiert, wie in den verschiedenen hydroponischen Systemen die Sauerstoffzufuhr geregelt wird, dann   lies hier unseren Übersichtsartikel über die verschiedenen Hydroponik-Systeme  . 
   
  Horizontales Deep-Water-Culture-System, das wir in unserem Düsseldorfer Store benutzen – hier wachsen unsere Chilis neben Tomaten und Kopfsalat.  
 
    
  Geeignete Beleuchtung für Chilipflanzen finden  
    
  Chilipflanzen brauchen viel Licht, um gedeihen zu können.  Da sehr viele Sorten aus sonnenverwöhnten Ländern kommen, ist eine Ausstattung mit LED-Leuchtröhren in unseren Breiten unverzichtbar. 
 Wie viel Licht brauchen Chilipflanzen pro Tag? 
  In den Wintermonaten brauchen Chilipflanzen etwa 12 - 14 Stunden Licht. In der warmen Jahreszeit geht der Bedarf sogar auf 14 bis 16 Stunden Licht hoch.  Diesen enormen Bedarf bei uns mit natürlichem Sonnenlicht zu decken, ist so gut wie unmöglich. 
 Welche Beleuchtung ist für Chilipflanzen geeignet? 
 Wie andere Pflanzen auch brauchen Chilipflanzen ein bestimmtes Lichtspektrum, um gedeihen zu können. Gewöhnliche Haushaltslampen sind darum für die Pflanzenzucht ungeeignet.  Spezielle Growlampen sind eigens für den Bedarf von Pflanzen angepasst, mit ihrem Lichtspektrum versorgen sie auch Chilipflanzen optimal.     Je nach Hydroponik-System brauchst du andere Growlampen:  Für einen vertikalen Hydroponik-Tower beispielsweise eignet sich das   LED-Metallkreuz  ,  das vier LED-Leuchtröhren miteinander verbindet und zudem wasserfest und Feuchtraum-geeignet ist.  Für kleinere hydroponische Systeme, in denen einzelne Pflanzen wachsen, eignen sich platzsparende Lösungen  wie das   Umbrella Light   oder das   Sansi Clip Grow-On Light  , die einzelne Pflanzen punktgenau versorgen.    Über unsere verschiedenen Beleuchtungs-Systeme kannst du dich   hier genauer informieren  . 
 Was gibt es bei der Beleuchtung von Chilipflanzen sonst zu beachten? 
  Chilipflanzen brauchen nicht nur intensive Lichtphasen, sondern auch Dunkelheit.  Die Gleichung „je mehr, desto besser“ geht bei der Beleuchtung von Pflanzen nicht auf. Es bringt also nichts, deine Pflanzlampen permanent leuchten zu lassen, um das Wachstum deiner Pflanzen zu beschleunigen.  Mit   einfachen Zeitschaltuhren   lässt sich der Wechsel zwischen Tag und Nacht automatisieren und du musst nicht ständig daran denken.  
 Mit wie viel Abstand soll die Beleuchtung der Chilipflanzen angebracht werden? 
  Bei der Beleuchtung von Chilipflanzen ist ein Abstand von 20 bis 30 cm zur Pflanze optimal.  Doch Achtung bei Wärmeentwicklung! Je nach Lampentyp können Lampen ganz schön heiß werden. Hier gilt es aufzupassen. Wir setzen bei der Beleuchtung unserer Pflanzen ganz auf   LED-Leuchtröhren  , weil diese sowohl energieeffizient sind als auch wenig Wärmeentwicklung haben. 
 
  Praxistipp: Höhenverstellbare Beleuchtung  
 Horizontal ausgelegte LED-Leuchtröhren wie die   OSRAM SPYDR LED-GROWLAMPE   können mit dem   Easy Roll Aufhängesystem   ganz einfach montiert und dann je nach Wachstumsphase an die Höhe deiner Pflanzen angepasst werden.   Das intelligente System lässt sich stufenlos auf die richtige Höhe anpassen – und wächst mit deinen Pflanzen mit – kein lästiges Neujustieren und Umbauen mehr.  
 
 
    
  pH-Wert und EC-Wert überwachen  
    
  Der pH-Wert und der EC-Wert sind im hydroponischen Anbau die wichtigsten Messwerte.  Sie entscheiden wesentlich darüber, ob deine Pflanzen gut gedeihen können – oder eben nicht. Das Thema kann aber gerade am Anfang sehr kompliziert wirken. Wir führen dich hier Schritt für Schritt durch und du wirst sehen: Das ist alles gar nicht so schwer. 
 Was misst der pH-Wert? 
  Der pH-Wert misst das Verhältnis aus Wasserstoff- und Hydroxidionen in der Nährlösung  (was das konkret bedeutet, dazu gleich mehr). Dabei wird der pH-Wert auf einer Skala von 0 bis 14 angegeben, wobei die Werte unter 7 als „sauer“ gelten, die Werte über 7 als „alkalisch“ bzw. „basisch“ und ein Wert von genau 7 als „neutral“.    Was das mit deinem Anbau zu tun hat? Ziemlich viel. Denn Pflanzen können nur in einem bestimmten pH-Spektrum überhaupt Nährstoffe aufnehmen.  Auf deinen Anbau übertragen gibt der pH-Wert dir also an, inwiefern die Nährstoffe in der Nährlösung für deine Pflanzen überhaupt verfügbar sind.     Wenn der pH-Wert deiner Nährlösung nicht stimmt, kannst du deine Pflanze noch so optimal mit der Nährlösung versorgen – sie wird trotzdem eingehen, weil sie die Nährstoffe nicht aufnehmen kann. 
 Welchen pH-Wert brauchen Chilipflanzen? 
  Chilipflanzen brauchen in Hydroponik einen pH-Wert von 5,5 bis 6,0.  Der genaue Wert kann dabei von Sorte zu Sorte leicht abweichen – aber in diesem Spektrum bist du erst einmal gut unterwegs.     Um den pH-Wert deiner Nährlösung im Auge zu behalten, musst du den Wert regelmäßig messen  – am besten zweimal pro Woche. Das geht mit   einfachen pH-Mess-Stäbchen   oder mit   einem elektronischen pH-Messgerät  , das gleichzeitig den EC-Wert und die Temperatur deiner Nährlösung überprüft. 
    
 Was mache ich, wenn der pH-Wert nicht stimmt? 
    
 Wenn du bemerkst, dass der pH-Wert deiner Nährlösung außerhalb des optimalen Bereichs liegt, kannst du den Wert mit einem   pH-Plus-Produkt   bzw. einem   pH-Minus-Produkt   ganz leicht herunter- bzw. heraufregeln.     Ist der pH-Wert deiner Nährlösung zum Beispiel zu niedrig, gibst du einfach etwas   pH-Plus   zur Lösung dazu.  Danach wieder messen und nach Bedarf nachregulieren.        
  Für gesundes Wachstum ist für Chilipflanzen der optimale pH-Wert von großer Bedeutung.  
   
 Was bedeutet der EC-Wert? 
  Der EC-Wert steht für Electrical Conductivity („elektrische Leitfähigkeit“) und gibt Auskunft über den Salzgehalt in deiner Nährlösung.  Die Salzkonzentration zeigt dir an, ob deine Pflanzen die richtige Menge an Nährstoffen erhalten – oder ob sie unter- bzw. überversorgt sind.     Ist der EC-Wert deiner Nährlösung beispielsweise zu niedrig, ist das ein Anhaltspunkt dafür, dass deine Pflanzen vermutlich nicht genug Nährstoffe aufnehmen.  Ist der EC-Wert hingegen zu hoch, bedeutet das, dass deine Pflanzen vermutlich zu viele Nährstoffe aufnehmen. 
 Welcher EC-Wert ist gut für meine Chilipflanzen? 
  Chilipflanzen brauchen in der Regel einen EC-Wert von 0,3 bis 2,6.  Der optimale Wert hängt allerdings von der Wachstumsphase deiner Pflanze ab. Als Daumenregel gilt, dass wir mit einem EC-Wert aus dem unteren Ende des Spektrums beginnen (Bewurzelung) und diesen dann mit fortschreitendem Wachstum der Pflanze anheben (Frucht). 
 Wie reguliere ich den EC-Wert? 
  Und wenn der EC-Wert einmal nicht stimmt?  Dann kannst du ihn ganz leicht anpassen:     Ist der EC-Wert zu hoch, ist deine Pflanze mit Nährstoffen überversorgt.  In diesem Fall gibst du etwas Wasser in dein hydroponisches System und regulierst den pH-Wert (mit pH-plus oder pH-minus,  siehe oben ).  Ist der EC-Wert zu niedrig, erhält deine Pflanze zu wenig Nährstoffe.  In diesem Fall schüttest du etwas   TriPart   in dein hydroponisches System nach.    Die Erfahrung zeigt aber: Solange man sich konsequent an die Gebrauchsanweisung von   TriPart   hält, sollte der EC-Wert in der Regel kein Problem sein.     Den EC-Wert behältst du wie den pH-Wert mit einem Messgerät im Auge.  Dafür empfiehlt sich ein   elektronisches Messgerät wie das BlueLab Combo Meter  . Mit diesem behältst du pH-Wert, EC-Wert und Temperatur deiner Nährlösung im Blick. 
 
    
  und dann?  
    
 So – das waren die wichtigsten Informationen zum Anbau von Chilipflanzen in Hydroponik. Mit diesen sollte dir ein guter Start gelingen! Alles noch ein bisschen viel auf einmal? Keine Sorge. Mit der Zeit stellt sich auch hier Routine ein – Übung macht den Meister.    Solltest du Probleme mit deinem Anbau haben oder offene Fragen,   sprich uns einfach an  . Wir helfen dir gerne weiter!    Und nun: viel Spaß mit dem Anbau! 
 
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                            <updated>2023-07-25T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So gelingt dir die Anzucht von Chili-Samen</title>
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                                            Chili-Pflanzen aus Samen zu ziehen, ist nicht schwer. Mit dem nötigen Grundwissen gelingt die Anzucht ganz leicht. Wir zeigen dir in diesem Artikel, wie die Anzucht gelingt und was du dabei beachten musst.
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                <![CDATA[
                 
  So gelingt dir die Anzucht von Chili-Samen 10 Schritten vom Samen zum Setzling  
 Chili-Pflanzen aus Samen zu ziehen, ist nicht schwer. Mit dem nötigen Grundwissen gelingt die Anzucht ganz leicht. Wir zeigen dir in diesem Artikel, wie die Anzucht gelingt und was du dabei beachten musst. 
  Inhaltsverzeichnis     Schritt 1: Wähle deine Chili-Sorte      Schritt 2: Teste die Keimfähigkeit deiner Chili-Samen      Schritt 3: Finde das passende Anzuchtgewächshaus für deine Chili-Sämlinge      Schritt 4: Wähle das Anzucht-Material aus      Schritt 5: Finde den richtigen Zeitpunkt für die Aussat      Schritt 6: Setze die Chili-Samen in das Anzuchtmaterial ein      Schritt 7: Setze die bepflanzten Anzuchtwürfel ins Gewächshaus      Schritt 8: Sorge für die richtige Keimtemperatur deiner Chili-Samen      Schritt 9: Versorge deine Chili-Keimlinge mit Licht      Schritt 10: Beobachte deine Chili-Pflanzen und freu dich über die Fortschritte!      … und wie geht’s dann weiter?   
 &amp;nbsp; 
   
  Die Anzucht von Chili-Samen ist nicht schwer und bringt bald Ergebnisse.  
   
    
  Schritt 1: Wähle deine Chili-Sorte  
    
 Chili ist nicht gleich Chili. Bevor du mit der Anzucht beginnst, solltest du dir gut überlegen, welche Sorte du ziehen möchtest. Denn nicht alle Sorten sind für den Anbau in unserem Klima geeignet. Du möchtest deine Pflanzen indoor züchten? Gute Idee. Informiere dich trotzdem über die Bedürfnisse deiner Chili-Pflanze – so vermeidest du Überraschungen. In unserem Chili-Sorten-ABC [LINK] kannst du dich über eine Auswahl an Chili-Sorten informieren. 
 
    
  Schritt 2: Teste die Keimfähigkeit deiner Chili-Samen  
    
 Wenn dein Saatgut schon älter und nicht mehr ganz frisch ist, besteht die Gefahr, dass es nicht mehr gut keimt. Mit einem Keimtest kannst du die Keimfähigkeit deiner Samen herausfinden. Wie das geht? Steht in der Info-Box.  Bei frisch gekauftem Saatgut aus zuverlässiger Quelle sollte aber alles in Ordnung sein. Auf den Keimtest kannst du dann verzichten und sofort loslegen. 
 
  So funktioniert ein Keimtest  
 - Ein feuchtes Blatt Küchenpapier mit unverdünntem  Natural Growth  anfeuchten und auf einen Teller / eine Schale legen.  - Einen Teil der Samen aus der Packung darauf verstreuen.  - Teller / Schale mit Klarsichtfolie abdecken und an einen hellen, warmen Ort stellen.  - Das Papier mit  Natural Growth  feucht halten.  - Nach einiger Zeit sollten die Samen keimen. Wenn mehr als 50 % der Samen aufgehen, weißt du, dass du das Saatgut noch problemlos verwenden kannst. 
 
 
    
  Schritt 3: Finde das passende Anzuchtgewächshaus für deine Chili-Sämlinge  
    
 Sämlinge sind in der ersten Phase sehr empfindlich. Ein Anzuchtgewächshaus sorgt dafür, dass die kleinen Sprösslinge eine geschützte Umgebung vorfinden. Durch die obere Abdeckung bleiben Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Inneren konstant. Kleine Lüftungsschlitze sorgen für den nötigen Sauerstoffaustausch und der reliefartige Boden sorgt für die Drainage.   Einige Mini-Gewächshäuser wie das  Propagator VDL  bringen die Möglichkeit mit, zwei Beleuchtungsröhren anzubringen. Das sorgt für eine ideale Versorgung der Keimlinge mit Licht, was in dunkleren Räumen oder in der kalten Jahreszeit besonders wichtig ist. Ebenfalls gut geeignet sind die Mini-Gewächshäuser  High Dome L und XL .   Andere Anzuchtgewächshäuser bieten eine automatische Bewässerung – wie zum Beispiel dieses  7-auf-einem-Tablett-Exemplar . Hier stehen die Anzuchtschalen auf Kapillarmatten, über welche die jungen Pflanzen nach Bedarf Wasser ziehen können.   Wer es richtig professionell will, der kann auch bei der Anzucht schon auf Hydroponik setzen. Der  Nutriculture X-Stream  ist ein Anzuchtgewächshaus, in dessen Inneren sich ein aeroponisches System verbirgt. Die Sämlinge werden hier mit einem feinen Sprühnebel von unten automatisiert bewässert. Das Gewächshaus eignet sich ansonsten auch extrem gut für Ableger, die neue Wurzeln brauchen.   Die Auswahl ist also groß: Finde heraus, mit welchem System du dich wohlfühlst, welches zu dir und deinem Budget passt.   All unsere Anzucht-Systeme findest du  hier im Überblick . 
 
    
  Schritt 4: Wähle das Anzucht-Material aus  
    
 Für die Anzucht gibt es spezielles Anzuchtmaterial. Dieses zeichnet sich durch eine hohe Durchlässigkeit aus, damit die jungen Wurzeln sich ohne Widerstand ausbreiten können.   Wenn du das passende Anzuchtmaterial finden möchtest, kommt es sehr darauf an, in welches System bzw. Substrat du später deine Pflanzen einsetzen möchtest. Wir haben mit den Pflanzen  in unserem Düsseldorfer Store  verschiedene Substrate getestet und haben festgestellt, dass sich nicht alle Anzuchtsubstrate für jedes Folgesystem gleich gut eignen. Wir erklären das hier mal ganz konkret.   Bei der Anzucht in unserem Store sind die Keimlinge am schnellsten in  iClone (feucht)  und  Eazy Plugs  angegangen und haben sich in kurzer Zeit wunderbar entwickelt. Als wir die Setzlinge jedoch in unsere hydroponischen Systeme eingesetzt haben, hat sich der Torf im Anzuchtmaterial gelockert. Die lockeren Teile sind in die Hauptwasserwanne gefallen und haben die Düsen unserer Systeme verstopft. Wir haben die betroffenen Pflanzen dann in Erde umgesetzt – und hier gab es dann kein Problem mehr.   Die Keimlinge, die wir in  Agrawool®  und  Speedgrow®  angesetzt haben, wuchsen zwar langsamer in den Mini-Gewächshäusern, bei der Umsetzung in Hydroponik hatten wir damit aber keinerlei Probleme. Im Gegenteil, die Pflanzen haben sich hier wunderbar entwickelt und sind kräftiger und gesünder geworden als in Erde. Mit etwas mehr Geduld fährst du hier also besser.   Das bedeutet also: Je nachdem, wo du deine Pflanzen später ziehen willst – in Erde oder Hydroponik – ist für dich ein anderes Anzuchtmaterial geeignet. Bei  iClone (feucht)  und  Eazy Plugs  ist Vorsicht angesagt, diese eignen sich nicht für den Umzug in Hydroponik. Mit  Agrawool®  und  Speedgrow®  brauchst du etwas mehr Geduld, kannst dich aber auf gute Ergebnisse freuen – in Hydroponik und Erde. 
 
  Merke:  
 Die Wahl deines Anzuchtsubstrats sollte zu deiner Anbaumethode passen.  -  iClone (feucht)  und  Eazy Plugs  sind nicht zur Verwendung in Hydroponik geeignet, weil die Düsen durch herausfallende Torfstücke verstopft werden können.  -  Agrawool®  und  Speedgrow®  sind für Hydroponik und Erde geeignet, die Keimlinge entwickeln sich hier etwas langsamer, werden aber schön kräftig und gesund. 
 
 
    
  Schritt 5: Finde den richtigen Zeitpunkt für die Aussat  
    
 Wann der ideale Zeitpunkt zur Aussat deiner Chili-Samen ist, variiert zwischen den Sorten. Allgemein ist ein Zeitpunkt zwischen Dezember bis Februar ideal. Abhängig von der Keimdauer deiner Samen und der Reifezeit der Früchte sind die Schoten dann entsprechend im Sommer / Spätsommer / Herbst reif zur Ernte. In unserem Chili-ABC LINK findest du die entsprechenden Angaben von ausgewählten Chili-Sorten.   Im Indoor-Bereich musst du dich natürlich nicht ganz so streng an die Jahreszeiten halten. Es kann sich aber auch hier lohnen, darauf zu achten. 
 
    
  Schritt 6: Setze die Chili-Samen in das Anzuchtmaterial ein  
    
 Du hast dich also für ein Anzuchtmaterial entschieden. Mit einem spitzen Gegenstand, z.B. einer Pinzette, höhlst du im Anzuchtmaterial mittig ein ca. 1 cm tiefes Loch aus. Dann setzt du mit der Pinzette den Samen in das vorbereitete Loch. Wir empfehlen dir, dabei Handschuhe zu tragen, denn das solltest du dir beim Hantieren mit Chili generell angewöhnen. 
   
  In speziellem Anzuchtmaterial können sich die Wurzeln der Keimlinge mühelos entwickeln.  
   
    
  Schritt 7: Setze die bepflanzten Anzuchtwürfel ins Gewächshaus  
    
 Die Quelltabletten, Anzuchtwürfel, oder -zylinder mit den Samen darin setzt du nun in dein kleines Anzuchtgewächshaus. Nun brauchen diese noch Wasser. Falls dein Substrat die nötigen Nährstoffe schon mitbringt, brauchst du außer Gießen nichts weiter tun. Falls nicht – bereite eine Nährlösung vor und halte damit das Substrat feucht. Wir empfehlen hier,  Natural Growth  im Verhältnis 1:8 mit Wasser zu mischen. 
 
  Hinweis:  
 Einige Anzucht-Substrate sind bereits mit allen nötigen Nährstoffen und Mineralien versetzt, die der Keimling in den ersten Wochen braucht.  Falls dein Substrat keine Nährstoffe enthält, musst du es entsprechend mit einer Nährlösung wässern. Dazu vermischst du Wasser mit einem Nährstoffprodukt, wie zum Beispiel  Natural Growth  im Verhältnis 1:8. 
 
   Achte darauf, dass keine Staunässe entsteht. Falls sich doch einmal zu viel Wasser sammeln sollte, einfach hin und wieder die Pflanzschale ausschütten, damit das Wasser gut ablaufen kann. Das abgeschüttete Wasser kannst du wiederum zum Gießen deiner anderen Pflanzen verwenden. 
 
    
  Schritt 8: Sorge für die richtige Keimtemperatur deiner Chili-Samen  
    
 Chili-Samen brauchen Wärme – wie viel Grad genau, variiert von Sorte zu Sorte. In der Regel sind es aber Temperaturen zwischen 24 °C und 28 °C, die den Keimprozess in Gang bringen. Auch diese Info findest du in unserem Chili-Sorten-ABC LINK.   Um die benötigte Wärme gleichbleibend garantieren zu können, empfiehlt sich der Einsatz einer  Heizmatte . Diese sorgt bei der Anzucht dafür, dass die Samen konstant Wärme bekommen. So wird die Keimung erheblich beschleunigt.   Heizmatten werden unter die Anzuchtstation gelegt. Sie verbrauchen nur sehr wenig Strom, Kabel und Elektronik sind gegen Spritzwasser geschützt. So brauchst du dir keine Sorgen machen, falls beim Bewässern mal etwas daneben geht. 
 
    
  Schritt 9: Versorge deine Chili-Keimlinge mit Licht  
    
 Chili-Samen brauchen viel Licht. Ein Platz auf einer hellen Fensterbank ist darum ein absolutes Muss. In der dunklen Jahreszeit wird dieses Licht allerdings nicht ausreichen. Dann ist LED-Beleuchtung wichtig. Es gibt spezielle Lichtröhren, die sich ganz einfach auf die Anzuchtstation setzen lassen und mit ihrem Lichtspektrum genau auf die Bedürfnisse junger Keimlinge ausgerichtet sind. Hier findest du zum Beispiel unsere  LED-Skywalker-Lichtröhren , die perfekt auf die  VDL Propagator Anzuchtstation  passen.   Mit einer einfachen  Zeitschaltuhr  automatisierst du den Wechsel zwischen Tag und Nacht. Diesen einzuhalten ist für das Wachstum deiner Pflanzen sehr wichtig. 
 
    
  Schritt 10: Beobachte deine Chili-Pflanzen und freu dich über die Fortschritte!  
    
 Du hast jetzt schon beste Voraussetzungen für die gesunde Entwicklung deiner Chili-Samen geschaffen. Nun kannst du nicht mehr viel machen, außer abzuwarten. Du solltest deine Sämlinge aber nicht vollkommen sich selbst überlassen. Überprüfe hin und wieder, wie es deinen Pflanzen geht, ob noch genügend Wasser vorhanden ist oder sich etwas staut.   Und ganz wichtig: Wenn du siehst, wie sich deine Sämlinge entwickeln, kräftig werden, die ersten Blätter bekommen – dann nimm das bewusst wahr und freue dich darüber. Denn wenn wir die Freude am Wachsen nicht genießen, geht uns die Hälfte des Spaßes verloren – zumindest für uns. Wenn deine Keimlinge wachsen und gedeihen – gut gemacht! 
 
    
  … und wie geht’s dann weiter?  
    
 Deine junge Pflanze ist zur Umsetzung bereit, wenn der Setzling eine Länge von 8 bis 10 cm erreicht hat oder sich 4 Blätterpaare entwickelt haben. Der Setzling wird samt Anzuchtmaterial umgesetzt – du musst die Wurzeln also nicht rauspuhlen. Und dann geht es weiter in Hydroponik oder Erde – ganz nach deinem Gusto.   Und nun viel Freude bei der Anzucht!    Du hast noch eine Frage oder du brauchst eine ausführliche Beratung? Dann schreib uns eine  Mail  oder besuche uns in unserem  Düsseldorfer Store . Wir helfen dir gerne weiter!  
 
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                            <updated>2023-06-06T14:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hydroponik: Welches System passt zu mir?</title>
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  Hydroponik: Welches System passt zu mir?  
 Die verschiedenen Hydroponik-Systeme auf einen Blick 
 Es gibt viele verschiedene Hydroponik-Systeme. Wer mit Hydroponik starten möchte, steht darum vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. Um dir den Start zu erleichtern, haben wir in diesem Artikel die verschiedenen Hydroponik-Systeme für dich zusammengetragen. Du erfährst hier, welche Systeme es gibt, wie sie funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. 
  Überblick – das erwartet dich hier:  
  Hydroponik: Welches System passt zu mir?  Die verschiedenen Hydroponik-Systeme auf einen Blick  
    Tropfsystem / Drip-System       Wie funktioniert ein Drip-System?      Vor- und Nachteile von Drip-Systemen         Ebbe-Flut-System (Ebb and Flood- / Flood and Drain-System)       Wie funktioniert ein Ebbe-Flut-System?      Vor- und Nachteile von Ebbe-Flut-Systemen         NFT – Nährstoff-Fim-Technik (Nutrient Film Technique)       Wie funktioniert ein NFT-System?      Vor- und Nachteile von NFT-Systemen         DWC – Tiefwasser-Kultur (Deep-Water-Culture)       Wie funktioniert ein DWC-System?      Vor- und Nachteile von DWC-Systemen         Aeroponik       Wie funktioniert Aeroponik?      Vor- und Nachteile von Aeroponik         Fazit    
 
    
  Tropfsystem / Drip-System  
    
 Die Tröpfchenbewässerung als wassersparendes Pflanzenbewässerungssystem stammt ursprünglich aus Israel und findet auch in der Hydroponik Verwendung. 
   
  Bewässerung in Tröpfchen: So funktioniert ein hydroponisches Drip-System.  
 
    
 Wie funktioniert ein Drip-System? 
    
 Im Drip-System befinden sich die Pflanzen samt ihren Wurzeln im Substrat – also zum Beispiel in Blähton. Die Nährlösung wird ihnen dabei nicht von unten direkt an die Wurzeln – wie in den meisten hydroponischen Systemen – zugeführt, sondern von oben.     Über eine Pumpe wird die Nährlösung aus dem Tank nach oben gepumpt und dort über feine Schläuche in kleinen Tropen auf die Pflanzen und das Substrat gesprenkelt. Das Wasser rinnt durch das durchlässige Substrat nach unten und gelangt so an die Wurzeln. Überschüssige Nährlösung fließt durch den Überlauf zurück in den Tank. Die Anreicherung mit Sauerstoff geschieht in der Regel direkt im Tank über eine Luftpumpe und Belüftungssteine. 
    
 Vor- und Nachteile von Drip-Systemen 
    
 Hydroponische Tropfsysteme sind technisch sehr einfach aufgebaut und darum wenig störanfällig. In der Anschaffung sind sie eher günstig – dafür sind sie nicht die effizientesten Systeme: Dadurch, dass die Nährlösung erst über das Substrat rinnen muss, bis es an die Wurzeln gelangt, geht hier mehr Wasser verloren als in anderen Systemen. In kleinem Umfang, für den privaten Gebrauch und vor allem für den Einstieg sind diese Systeme aber gut geeignet.    Beispiele für Drip-Systeme in unserem Shop:   CultiMate® S, L   
 
    
  Ebbe-Flut-System (Ebb and Flood- / Flood and Drain-System)  
    
   
  Das Ebbe-Flut-System: Hier werden die Gezeiten imitiert – in regelmäßigen Intervallen wechseln Flut und Ebbe.  
 
    
 Wie funktioniert ein Ebbe-Flut-System? 
    
 In einem hydroponischen Ebbe-Flut-System sitzen die Pflanzen in Netzkörben und werden mit Substrat fixiert. Die Wurzeln hängen dabei frei in die Pflanzkammer hinein.     Über eine Pumpe wird der Pflanzbehälter in regelmäßigen Intervallen mit der Nährstofflösung überflutet. Die Pflanzen nehmen die von ihnen benötigte Menge der Nährstofflösung auf. Nach einiger Zeit wird die Pumpe abgestellt, dann fließt die überschüssige Nährstofflösung über einen Überlauf in den Vorratsbehälter zurück. 
    
 Vor- und Nachteile von Ebbe-Flut-Systemen 
    
 Bei einem hydroponischen Ebbe-Flut-System birgt das Heben und Senken des Flüssigkeitsspiegels einige Vorteile. Der Wurzelbereich wird über diese Technik optimal mit Sauerstoff versorgt, was zu sehr gutem Pflanzenwachstum führt. Über die Zeitschaltuhr kann der Ebbe-Flut Rhythmus außerdem den Anforderungen der angebauten Pflanzen optimal angepasst werden.  Aus technischer Sicht ist das System sehr einfach aufgebaut und benötigt nur geringen Pflegeaufwand.     Beispiele für Ebbe-Flut-Systeme in unserem Shop:   Ebb&amp;amp;Grow®   
 
    
  NFT – Nährstoff-Fim-Technik (Nutrient Film Technique)  
    
   
  NFT-System: Ein dünner Nährstoff-Film versorgt die Pflanzwurzeln mit Nährstoffen.  
 
    
 Wie funktioniert ein NFT-System? 
    
 In einem hydroponischen NFT-System sitzen die Pflanzen (genau wie im Ebbe-Flut-System) in Netzkörben, während die Wurzeln unten in den Pflanzbehälter ragen. Dort liegen sie im NFT-System (im Gegensatz zum Ebbe-Flut-System) auf einer schiefen Ebene.    Über eine Pumpe wird die Nährstofflösung in die Röhre (schiefe Ebene) geleitet und fließt dort in einem permanenten Nährstofffluss über die Pflanzwurzeln. Die Nährstofflösung bildet hier also einen konstanten dünnen ‚Film‘, der die Wurzeln umfließt – daher der Name Nährstoff-Film-Technik.    Um die Wurzeln mit dem nötigen Sauerstoff zu versorgen, wird in NFT-Systemen der Nährstofflösung direkt Sauerstoff zugeführt. Dies geschieht durch Fallrohre oder den Einsatz von Luftpumpen und Belüftungssteinen im Nährstofftank. 
    
 Vor- und Nachteile von NFT-Systemen 
    
 Bei der Nährstoff-Film-Technik verhindert die ständige Strömung die Ansammlung von zu viel Nährstoff. Da hier die Wurzeln frei im Pflanzbehälter hängen und nicht durch ein Substrat eingeschränkt sind, haben diese ungehinderten Zugang zu Nährstoffen und Sauerstoff, weshalb Pflanzen hier sehr schnell und effektiv wachsen. Dadurch dass die Pflanzen in diesem System allerdings auf einen konstanten Nährstofffluss angewiesen sind, ist dieses System für einen Stromausfall besonders anfällig. 
   
    
  DWC – Tiefwasser-Kultur (Deep-Water-Culture)  
    
   
  Deep-Water-Culture: In dem mit Sauerstoff angereicherten Wasser gedeihen Pflanzen besonders gut.  
 
    
 Wie funktioniert ein DWC-System? 
    
 Bei hydroponischen Tiefwasser-Kultur-Systemen (geläufiger ist der englische Begriff DWC-System) werden bereits gut bewurzelte Pflanzen in einen Netztopf auf einer schwimmenden Platte in das Flüssigkeitsreservoir gelegt.    Diese Platte funktioniert in etwa wie ein Floß, die Wurzeln hängen dabei direkt in der Nährstofflösung, die aktiv mit Sauerstoff angereichert wird. Dies geschieht über eine Luftpumpe und Belüftungssteine, die sehr feine Luftblasen in die Nährlösung mischen. 
    
 Vor- und Nachteile von DWC-Systemen 
    
 Das System ist technisch einfach und sicher. Die Pflanzen sind hier permanent mit der Nährstofflösung in Kontakt, weshalb ein Stromausfall hier zunächst kein Problem darstellen würde. Ein weiterer Vorteil bei diesem System ist, dass es durch das große Wasserreservoir auch einige Tage unbeaufsichtigt bleiben kann. Da die Wurzeln ständig mit sauerstoffreicher Nährlösung versorgt werden, wachsen die Pflanzen hier sehr schnell und kräftig. 
   
    
  Aeroponik  
    
 Aeroponik-Systeme beherbergen die raffinierteste Technik. Sie werden zum Beispiel in der Raumfahrt verwendet, weil die Systeme auch im All funktionieren – sie brauchen die Schwerkraft nicht. Aber auch bei uns auf der Erde funktionieren Aeroponik-Systeme einwandfrei. Sie kommen vor allem im Profi-Sektor zum Einsatz, weil sie etwas kostenintensiver sind – aber dafür umso effizienter arbeiten. 
   
  Aeroponik: Die Pflanzwurzeln werden über den Sprühnebel mit Nährstoffen versorgt.  
 
    
 Wie funktioniert Aeroponik? 
    
 In einem aeroponischen Anbausystem hängen die Wurzeln der Pflanzen nicht direkt in der Flüssigkeit, sondern in der Luft. Die Pflanzen werden mit Netztöpfen in eine Kammer eingehängt, in der die Wurzeln durch Wasser- bzw. Nebeldüsen mit der Nährstofflösung besprüht werden. Die Nährlösung gelangt also in Form von Sprühnebel auf die Wurzeln. 
    
 Vor- und Nachteile von Aeroponik 
    
 Diese Technik macht aeroponische Systeme besonders ertragreich und effizient. Aeroponik-Systeme erreichen besonders hohe Wachstumsrate. Durch die permanent in der Luft hängenden Wurzeln sorgt dieses System außerdem besonders zuverlässig für eine optimale Sauerstoffversorgung. Das ist auch für die Anzucht von Stecklingen ein Vorteil: Diese wurzeln in einem aeroponischen System innerhalb weniger Tage. Aeroponik-Systeme kosten in der Anschaffung etwas mehr, sind dafür aber besonders effizient.    Beispiele für aeroponische Systeme in unserem Shop:   CultiMate® Aero  ,   Hydroponik Indoor Tower   
    
  Fazit  
    
 Jetzt hast du einen Überblick über die verschiedenen Hydroponik-Systeme gewonnen. Möchtest du noch tiefer ins Thema Hydroponik eintauchen? Dann schau doch mal in unser   Hydroponik-ABC   hinein.    Wenn du Fragen hast und dich beraten lassen möchtest, kannst du uns gerne   anschreiben   – wir sind für dich da. Oder du besuchst uns in unserem   Düsseldorfer Store  . Dort kannst du viele unserer Systeme in Aktion erleben und dich ausführlich beraten lassen.    Schau dir hier unsere   Hydroponik-Systeme im Shop   an! 
 
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                            <updated>2023-03-13T13:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">CBD-Öl – Hanfpower in Tropfenform</title>
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                                            CBD-Öl ist in unseren Breitengraden das beliebteste Produkt aus der Hanfwelt. Kein Wunder – die Tropfen sind einfach zu konsumieren und sollen zur Linderung vieler Beschwerden beitragen können. Gereiztheit, Nervosität, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Regelschmerzen – die An...
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                <![CDATA[
                   3+1 Kriterien, die du beim Kauf beachten solltest    
 CBD-Öl ist in unseren Breitengraden das beliebteste Produkt aus der Hanfwelt. Kein Wunder – die Tropfen sind einfach zu konsumieren und sollen zur Linderung vieler Beschwerden beitragen können. Gereiztheit, Nervosität, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Regelschmerzen – die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Die Qualität des Öls ist dabei von entscheidender Bedeutung. Wir verraten dir, worauf du beim Kauf achten solltest und wie du am besten von der geballten Kraft der Hanfpflanze profitierst. 
   Überblick – das erwartet dich hier:    
 CBD-Öl – Hanfpower in Tropfenform 
 
   3+1 Kriterien, die du beim Kauf beachten solltest   
   Das mal vorab   
   Kriterium 1: CBD aus natürlichem Hanfextrakt vs. künstliches CBD-Isolat   
   Kriterium 2: Die Zusammensetzung deines CBD-Öls: Vollspektrum / Breitband / Isolat?   
   Kriterium 3: Bio-Qualität hat Vorfahrt 3   
   Extra-Kriterium für Profis: die richtige Extraktionsmethode finden   
 
 
 Das mal vorab... 
 In diesem Artikel geht es um CBD-Öl. Dieses sollte nicht mit Hanföl verwechselt werden. Falls du dir über den Unterschied nicht ganz sicher bist, kannst du    hier unseren Artikel dazu lesen    .  CBD-Öl  wird auf Basis eines  MCT-Öls  hergestellt, also zum Beispiel aus Kokosöl oder Sonnenblumenöl. Dieses wird dann mit dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) versetzt und in Form von Tropfen konsumiert. Es gibt allerdings große Unterschiede in der Herstellung und der  Qualität von CBD-Ölen . Hier gilt es, genau hinzusehen. Die folgenden Kriterien helfen dir, dich im Produktdschungel zurechtzufinden und das für dich passende Öl zu finden. 
 
 
 Kriterium 1: CBD aus natürlichem Hanfextrakt vs. künstliches CBD-Isolat 
 Wenn du nach einem  passenden CBD-Öl  suchst, solltest du als erstes darauf achten, was für eine Art CBD das Produkt enthält. Ein Blick auf den Inhaltszettel verrät dir die Details: Enthält das CBD-Öl ein  natürliches Hanfextrakt , bedeutet das, dass das  Cannabidiol  aus einer quicklebendigen, echten Hanfpflanze gewonnen wurde. Das ist gut, sogar sehr gut. Die andere Variante wäre, dass das  CBD synthetisch hergestellt  wurde. Es gibt dann also kein natürliches Hanfextrakt in deinem Öl. Von solchen Produkten würden wir dir abraten, da die Qualität deines Öls nicht überprüfbar ist. 
 
 
 Kriterium 2: Die Zusammensetzung deines CBD-Öls: Vollspektrum / Breitband / Isolat? 
 Wenn du sichergestellt hast, dass dein CBD-Öl ein  natürliches Hanfextrakt  enthält, musst du dich für eine bestimmte Zusammensetzung entscheiden. Hier kannst du ganz nach deinem Gusto wählen. Wir stellen dir die verschiedenen Varianten vor. 
 CBD-Vollspektrum-Öl: 
 Dieses Öl enthält ein natürliches Hanfextrakt, das nach der Extraktion so belassen wurde, wie es ist und dem Öl hinzugefügt wurde. Es enthält also neben CBD auch eine Vielzahl von anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze, darunter THC, weitere Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Das ist ein großer Vorteil, denn gerade das Zusammenwirken dieser Stoffe macht die Wirkung der Hanfpflanze aus. Dieses Phänomen ist unter dem Namen Entourage-Effekt bekannt. Wer also von der geballten Power der Hanfpflanze profitieren möchte, der greift zu einem Vollspektrum-Öl. Übrigens: Die Menge an THC ist in diesen Ölen sehr niedrig (unter 0,2 %) und darum vollkommen unbedenklich. Seriöse Anbieter stellen euch zu ihren Produkten die entsprechenden Analysezertifikate von unabhängigen Laboren zur Verfügung – dort könnt ihr die prozentualen Anteile der Inhaltsstoffe selbst überprüfen. 
 Breitband-Extrakt 
 Wenn du doch Bedenken hast, THC zu dir zu nehmen, dann ist vermutlich ein Breitband-Extrakt für dich die richtige Lösung. Denn wie in einem  Vollspektrum-Öl  sind hier der Großteil der wertvollen Inhaltsstoffe im Extrakt erhalten geblieben – nur das THC ist herausgefiltert worden. Auf Breitband-Ölen findest du häufig die Deklaration THC: 0,0 %. Dann weißt du, was Sache ist. 
 CBD-Isolat aus natürlichem Hanfextrakt 
 Für  medizinische Zwecke  wird häufig mit CBD-Isolaten aus natürlichen Hanfextrakten gearbeitet, um einen spezifischen Effekt isolieren zu können. Wenn du eine vollkommen gleichbleibende CBD-Aufnahme ohne Schwankungen erreichen möchtest, solltest du zu einem solchen Öl greifen: Es enthält tatsächlich nur CBD. Dir gehen dabei aber die positiven Wechselwirkungen mit den anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze verloren. 
 
 
 Kriterium 3: Bio-Qualität hat Vorfahrt 
 Du hast dich also für ein natürliches Hanfextrakt entschieden und deine persönliche Lieblingszusammensetzung gewählt. Herzlichen Glückwunsch! Damit hast du schon einige gute Entscheidungen getroffen. Nun noch ein ganz entscheidendes K.O.-Kriterium: die Bio-Qualität. Wirklich? Muss das sein? Ganz entschieden: Ja! Achte unbedingt darauf, dass dein natürliches Hanfextrakt in Bio-Qualität vorliegt. Warum? Böden, die nicht ökologisch bewirtschaftet werden, können Schwermetalle enthalten. In der Aufzucht der Pflanzen kommen zusätzlich Pestizide und andere Giftstoffe zum Einsatz. Völlig unnötig! Denn die Hanfpflanze ist extrem robust und schädlingsresistent. Noch dazu zieht sie Schwermetalle sehr effektiv aus dem Boden. Und willst du die mitsamt den anderen Giften in deinem Öl haben, während du versuchst, deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun? Eben. Die Hanfpflanze gedeiht als Bio-Pflanze am besten – und du am besten mit  Bio-CBD-Öl . 
 
 
 Extra-Kriterium für Profis: die richtige Extraktionsmethode finden 
 Hu, dieses Kriterium ist schon was für Pros. Doch nach diesem Absatz seid ihr auch welche, versprochen. Es ist im Grunde ganz einfach: Die super gesunde Bio-Hanfpflanze wächst auf ihrem ökologischen Boden unter der vollen Sonne ihres Standorts. In ihr schlummern all die tollen Inhaltsstoffe, von denen wir schon gesprochen haben. Doch wie locken wir die aus dem Haus? Will heißen, wie kommen wir an natürliche Hanfextrakte? 
 Dazu ein Blick in den Herstellungsprozess: Zunächst werden die relevanten Pflanzenteile geerntet und in einem Ofen getrocknet. Praktisch: Bei diesem Schritt werden die Inhaltsstoffe, die in der Hanfpflanze als Säuren vorliegen, in ihre neutralen Formen umgewandelt, die sich vom menschlichen Körper besser verwerten lassen. Das nennt man Decarboxylierung. In diesem Schritt wird  CBDA (CBD-Säure) zu CBD . Das ist doch schon mal was. 
 Doch da wir keine Pflanzenteile knabbern, sondern nur die Inhaltsstoffe in unserem Öl haben wollen, müssen wir die extrahieren. Da gibt es verschiedene Methoden – und an denen hängt die Reinheit und Qualität des Endproduktes. 
 Man kann zur Extraktion von CBD zum Beispiel chemische Lösungsmittel verwenden, das nennt man dann Lösungsmittelextraktion. Dabei werden die getrockneten Blätter der Hanfpflanze in Ethanol eingelegt und so lange erhitzt, bis nur das CBD-Extrakt übrigbleibt. Großer Nachteil: Bei diesem Verfahren werden nicht nur die gewünschten Inhaltsstoffe extrahiert, sondern es gelangen auch Chlorophyll und Rückstände des Lösungsmittels in das Extrakt – zwei sehr gesundheitsschädliche Komponenten. 
 Seriöse Anbieter und gut informierte Kunden setzen darum auf Extrakte, die durch CO2-Extraktion gewonnen wurden. Dabei wird das Kohlenstoffdioxid unter hohem Druck in flüssiger Form über die Biomasse geleitet. Die verschiedenen Bestandteile, darunter auch CBD, lösen sich. Nach diesem Prozess wird das CO2 unter normalen Temperaturen und normalem Druck wieder komplett gasförmig – im Extrakt bleiben so keinerlei Rückstände übrig. Das Verfahren ist sehr kostenintensiv und erfordert spezielle Maschinen und technisches Know-How – und das spiegelt sich auch im Endpreis des Öls wider. Doch die absolute Schadstofffreiheit bei diesem Verfahren bei maximaler Schonung der empfindlichen Inhaltsstoffe macht es zur mit Abstand besten Extraktionsmethode, die es für CBD-Öle gibt. 
 Es ist allerdings nicht immer ganz einfach, herauszufinden, welche Methode in angebotenen CBD-Ölen angewendet wurde. Denn Hinweise dazu findet man nicht auf den Etiketten. Wer hier Klarheit haben möchte, wendet sich am besten direkt an den Kundenservice seines Shops und fragt einfach mal nach. Seriöse Anbieter werden hier klare Auskünfte geben. 
 
   Credits: Foto von cbd infos auf Unsplash.   
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            <title type="text">Hanf-Öl und CBD-Öl: unterschiedlich oder dasselbe in Grün?</title>
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                                            Schluss mit der Verwechslung: Über die Unterscheidung von Hanföl und CBD-Öl haben wir genug Widersprüchliches gehört. Ja, beide haben etwas mit Cannabis zu tun. Verwechseln sollte man sie aber nicht. Warum das so ist, was das mit deiner Gesundheit zu tun hat und wie du die Öle...
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  Hanföl und CBD-Öl: unterschiedlich oder dasselbe in Grün?   Wie du Hanföl und CBD-Öl zuverlässig unterscheidest – und was dir beide für deine Gesundheit bringen 
 
  Schluss mit der Verwechslung: Über die Unterscheidung von Hanföl und CBD-Öl haben wir genug Widersprüchliches gehört. Ja, beide haben etwas mit Cannabis zu tun. Verwechseln sollte man sie aber nicht. Warum das so ist, was das mit deiner Gesundheit zu tun hat und wie du die Öle beim Kauf zuverlässig unterscheidest, das erfährst du hier.  
   Überblick – das erwartet dich hier:   
     Wie kann man CBD-Öl und Hanföl unterscheiden?      Wie werden CBD-Öl und Hanföl angewendet?      Enthält Hanföl CBD?      Welchen Nutzen hat Hanföl?      Welche Wirkung hat CBD-Öl?      Sind CBD-Öl und CBD-Tropfen dasselbe?      Gibt es auch Speiseöle, die CBD enthalten?      Und was ist dann Cannabis-Öl?!      
 
    
   Wie kann man CBD-Öl und Hanföl unterscheiden?   
    
  Egal, was du woanders gelesen hast: CBD-Öl und Hanföl sind nicht dasselbe. Sie stammen irgendwie von derselben Pflanze – aber nicht mal das stimmt so ganz. Fangen wir ganz basal an: Hanföl kann man auch als Hanfsamenöl bezeichnen. Hier finden wir einen klaren ersten Hinweis: Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen. Das passiert ganz so, wie andere Pflanzenöle gewonnen werden: Die Samen der Hanfpflanze werden geschält und dann möglichst schonend gepresst. Voilá: Hanfsamenöl. Für CBD-Öl hingegen brauchen wir die Blüten der Hanfpflanze – und zwar die Blüten von Nutzhanf, der einen geringen THC-Gehalt aufweist, sodass eine berauschende Wirkung ausgeschlossen ist. Der springende Punkt ist: Aus den Blüten der Pflanze lässt sich selbstverständlich kein Öl gewinnen – lediglich der Wirkstoff Cannabidiol wird daraus gewonnen. Dafür gibt es verschiedene Verfahren, auf die wir ein andermal ausführlicher eingehen. Das bedeutet also: Das Öl in CBD-Öl ist eben kein Hanföl, sondern ein anderes MCT-Öl, meist Kokos- oder Sonnenblumenöl. Und noch mehr: Viele CBD-Öle enthalten gar kein natürliches Hanfextrakt, das aus Cannabisblüten gewonnen wurde, sondern ein synthetisch hergestelltes CBD-Isolat – das gar nichts mehr mit der Hanfpflanze gemein hat. Wir halten also fest: CBD-Öl und Hanföl sind keine eineiigen Zwillinge, sondern bestenfalls Cousins – und in einigen Fällen sogar nur weit entfernte Verwandte.  
    
   Wie werden CBD-Öl und Hanföl angewendet?   
    
  Die beiden Öle unterscheiden sich nicht nur in ihrer Herkunft. Sie gehören auch zwei komplett verschiedenen Produktgruppen an – und haben damit zwei verschiedene Anwendungsbereiche. Hanföl ist nämlich ein Lebensmittel. Es wird als Speiseöl verwendet – kommt in Dressings und Shakes zum Einsatz und eignet sich prima zum Kochen. CBD-Öl hingegen ist ein kosmetisches Produkt. Es ist meist als Mund-Öl zur Pflege der Mundschleimhaut zugelassen. Das bedeutet, dass man sich einige Tropfen auf oder unter die Zunge träufelt und sie ein wenig einziehen lässt. CBD-Öl ist offiziell nicht dazu geeignet, geschluckt zu werden. Das hat rechtliche Gründe – denn die Zulassung als Lebensmittel, als sogenanntes Novel Food, ist bei neuen Produkten sehr viel komplizierter als die Zulassung als Kosmetikum. Viele Menschen träufeln sich CBD-Öl dennoch in ihr Essen, ihren Tee und Kaffee. Das dürfte niemandem schaden – im Gegenteil ist das vermutlich eine sehr geeignete Form, CBD aufzunehmen, aber: Da muss jeder nach seinem Gewissen entscheiden. Offiziell empfehlen dürfen wir euch das nicht.  
 
  Merke:  
  CBD-Öl ist kein Speiseöl und eignet sich nicht zum Kochen! Der Grund: CBD-Öl enthält ziemlich hochkonzentriertes CBD und darf darum nur tröpfchenweise eingenommen werden – niemals in größeren Mengen.  
 
    
   Enthält Hanföl CBD?   
    
  Gute Frage! Genau hier liegt nämlich ein weiterer wesentlicher Unterschied. Nein, Hanföl enthält kein CBD. In den Hanfsamen bzw. Hanfnüssen (ist ein und dasselbe) bildet die Cannabispflanze den Wirkstoff nicht aus. Dementsprechend sind die Auswirkungen der beiden Öle auch ganz verschieden. Und für welche Zipperlein brauche ich dann welches Öl? Nur die Ruhe – das erklären wir jetzt.  
    
   Welchen Nutzen hat Hanföl?   
    
  Da Hanföl ein Speiseöl ist, wird es ganz genau wie andere Öle verwendet, also wie Olivenöl, Rapsöl, Mandelöl, weiß der Kuckuck. Der Grund, Hanföl zu verwenden, liegt einfach darin, dass es so enorm gesund ist. Hanföl enthält die lebenswichtigen Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren, die man sonst vor allem in Fisch findet, und dazu eine ganze Menge an Vitaminen und wertvollen Mineralstoffen und weiteren Spurenelementen. Hanföl ist also vor allem eine tolle Ergänzung für eine gesunde Ernährung.  
 
  Hanföl-Steckbrief  
  Konsistenz: ölig  Färbung: grünlich mit goldgelbem Schimmer  Geschmack: nussig  Vitamine: E, B1, B2  Mineralstoffe: Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium  Spurenelemente: Eisen, Mangan, Zink, ganz ganz bisschen Kupfer  CBD oder THC enthalten? Nicht das kleinste bisschen.  
 
    
   Welche Wirkung hat CBD-Öl?   
    
  CBD-Öl ist da in einer ganz anderen Richtung unterwegs. Bei CBD-Öl geht es um die – nennen wir sie mal: medizinischen – Effekte des Wirkstoffes Cannabidiol. CBD kann entspannende, schlaffördernde, schmerzstillende, entzündungshemmende und angstlösende Wirkungen entfalten. CBD-Öl wird also eher angewandt, wenn wir ein konkretes Problem haben. Da geht es um Schlafstörungen, Gereiztheit, Stress, Abgeschlagenheit und viele weitere Leiden. Natürlich kann man CBD auch zu sich nehmen, um seine Gesundheit ganz allgemein zu unterstützen.  
    
   Sind CBD-Öl und CBD-Tropfen dasselbe?   
    
  Wer im Internet unterwegs ist, stößt immer wieder auf die Bezeichnung CBD-Tropfen. Ja, hier ist in der Regel CBD-Öl gemeint, das ja in Tropfenform konsumiert wird. Um sicherzugehen, solltest du dir die Produktbeschreibung genau ansehen – da sollte dann eine eindeutige Deklarierung zu finden sein.  
    
   Gibt es auch Speiseöle, die CBD enthalten?   
    
  Nein, bislang gibt es auf dem deutschen Markt keine Speiseöle, die mit CBD versetzt wurden. Aber du hast die Möglichkeit, dir ein solches Speiseöl z.B. auf der Basis von Olivenöl selbst herzustellen. Eine detaillierte Anleitung dazu findest du   hier  . Bitte bedenke dabei immer, dass das Öl, das du dabei herstellst, kein gewöhnliches ist. Kippe es dir darum bei aller Euphorie nicht zu schwungvoll in den Salat, sondern beginne mit geringen, vorsichtigen Mengen und taste dich dann behutsam voran.  
    
   Und was ist dann Cannabis-Öl?!   
    
  Tja, das fragen wir uns auch. Der Begriff Cannabis-Öl wird leider sehr beliebig verwendet – sehr schwammige Angelegenheit. Mal ist damit CBD-Öl, mal Hanföl gemeint – manchmal auch Haschischöl, das mit sehr hohen THC-Werten in eine ganz andere Richtung geht. Sieh dir darum immer die genauen Produktbezeichnungen anhand der Unterscheidungsmerkmale an, die wir oben genannt haben. Dann solltest du dem eigentlichen Sachverhalt bald auf die Spur kommen. Im Übrigen unterscheiden viele Internetshops auch nicht sauber zwischen Hanföl und CBD-Öl – obwohl das für Shopbetreiber absolutes Basiswissen sein sollte. Genau hinsehen und selber schlaumachen, lautet die Devise!  
   
 
  Bitte beachte:  
 Aus rechtlichen Gründen müssen wir dich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Produkten, nicht um medizinische oder pharmazeutische Präparate handelt. Alle getroffenen Aussagen über die Eigenschaften und Wirkungen beruhen auf persönlichen Erfahrungen durch die Anwendung dieser Produkte.    Grundlegend soll bei den angegebenen Informationen der Produkte auf unserer Internetseite nicht der Anschein erweckt werden, dass es sich dabei um Heilversprechen handelt. Des Weiteren kann von den Darstellungen und Beschreibungen keine Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustand abgeleitet werden. Ebenso wenig können wir dir dies garantieren oder versprechen.    Die Inhalte stellen keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine Untersuchung, Diagnose oder persönliche Beratung eines Therapeuten oder Arztes ersetzen. Sicherheitshalber weisen wir dich darauf hin, dass die angegeben Informationen auf dieser Internetseite nicht dazu dienen, Krankheiten oder Leiden selbst zu diagnostizieren und zu therapieren. Keines der von uns produzierten, hergestellten, vermarkteten oder vertriebenen Produkte ist dazu bestimmt, eine Krankheit zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Konsultiere bitte einen Arzt, bevor du mit der Einnahme beginnst. 
 
 
  Credits: Foto von Crystalweed Cannabis auf Unsplash.  
 
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                            <updated>2021-12-13T11:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">CBD-Kosmetik: Chancen und Grenzen eines Wirkstoffs</title>
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                                            Kosmetikartikel, die mit CBD versetzt wurden, sind stark am Kommen. Immer mehr Menschen schwören auf die wundersamen Effekte des Wirkstoffs. Und ja: Auch wir sind überzeugt von den vielen positiven Eigenschaften, die CBD in Cremes, Salben, Lotionen und Ölen entfalten kann. Abe...
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    CBD-Kosmetik: Chancen und Grenzen eines Wirkstoffs   Was du über die Wirkung von CBD in Cremes, Ölen und Lotionen wissen solltest   
 
  Kosmetikartikel, die mit CBD versetzt wurden, sind stark am Kommen. Immer mehr Menschen schwören auf die wundersamen Effekte des Wirkstoffs. Und ja: Auch wir sind überzeugt von den vielen positiven Eigenschaften, die CBD in Cremes, Salben, Lotionen und Ölen entfalten kann. Aber nein: Als Wunderheilmittel sehen wir den pflanzlichen Wirkstoff nicht. Was du von CBD-Kosmetik dennoch erwarten kannst, was du beim Kauf beachten solltest und wie eine Prise Realismus gegen Enttäuschungen helfen kann – das kannst du hier lesen.  
   Überblick – das erwartet dich:   
      Was versteht man unter CBD-Kosmetik?        Wie wirkt CBD-Kosmetik?        Wobei kann mir CBD-Kosmetik helfen?        Welche CBD-Kosmetikprodukte gibt es?        Was muss ich beim Kauf von CBD-Kosmetika beachten?        Was muss ich bei der Anwendung von CBD-Kosmetik beachten?        Alleskönner oder Nichtsnutz – hält der Wirkstoff, was er verspricht?       
 
    
   Was versteht man unter CBD-Kosmetik?   
    
  Kosmetikprodukte sind dafür da, unseren Körper zu pflegen, zu reinigen und/oder zu verschönern. Darüber hinaus fühlen wir uns allgemein wohl, wenn unsere Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgt ist, sich glatt und geschmeidig anfühlt – und dazu noch duftet wie eine blühende Sommerwiese. Kosmetika sind Oasen in der Alltagswüste: Wenn wir bis zur Nasenspitze in warmem Badewasser verschwinden, unsere Lieblingsmusik durch die Oberfläche gurgelt und wir im Duft von ätherischen Ölen aufgehen, dann können die Sorgen draußen vor der Badezimmertür warten.   Doch gute Kosmetikprodukte sind noch weit mehr: Sie können auch bei gesundheitlichen Problemen Unterstützung bieten. Trockene oder unreine Haut, eingerissene Nägel, Juckreiz, Ausschlag – wer da nicht gleich Medikamente schlucken möchte, kann es mit Cremes oder Salben aus dem kosmetischen Bereich versuchen. Und hier kommt CBD ins Spiel.   Kosmetische CBD-Produkte sind herkömmliche Kosmetika, die mit dem Wirkstoff Cannabidiol versetzt wurden. Das kann entweder ein natürliches Extrakt aus Cannabisblüten sein oder ein künstlich hergestelltes CBD-Isolat. Doch was bringt uns der Wirkstoff CBD in Cremes, Lotionen und Ölen?  
 
    
   Wie wirkt CBD-Kosmetik?   
    
  Der Wirkstoff CBD ist ohne Frage ein Lifestyleprodukt und so wie US-Stars dafür werben, gewinnt man leicht den Eindruck, dass er so luxuriös wie unnütz ist – etwa so wie der Goldstaub auf Ribérys Lieblingssteak. Doch bei allem Hype: CBD ist mehr als Stuck an Altbaudecken. Gerade in kosmetischen Produkten kann CBD ein enormes Wirkpotential entfalten, das unserer Gesundheit zugutekommt. Warum? Cannabidiol (CBD) dockt im Menschen an die Cannabinoidrezeptoren an, die überall im Körper verteilt sind. Auch auf unserer Haut finden sich viele davon. Wenn wir uns also mit einem CBD-Massageöl verwöhnen lassen, gelangt der Wirkstoff direkt an die fraglichen Rezeptoren und entfaltet seine Wirkung an Ort und Stelle.  
 
    
   Wobei kann mir CBD-Kosmetik helfen?   
    
  Du kannst CBD-Kosmetikprodukte nutzen, um dich zu entspannen, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und Stress abzubauen – bei einem heißen Bad oder als Wohlfühlcreme direkt auf der Haut. Bei Akne kann CBD-Creme dabei helfen, überschüssige Talgproduktion zu regulieren, Entzündungen zu hemmen und das Hautbild insgesamt zu verbessern. Auf gereizte Haut wie bei Sonnenbrand kann CBD beruhigend und schmerzstillend wirken. Für Sportler können CBD-Massageöle hilfreich sein – diese können Verspannungen lösen. CBD kann außerdem eine antioxidative Wirkung entfalten und einen natürlichen Schutzfilm um deine Haut bilden. Auch altersbedingte Veränderungen der Haut können durch CBD positiv beeinflusst werden.  
   
 
   Die wichtigsten Wirkungsweisen von CBD-Kosmetik auf einen Blick:   
   Entspannend:  CBD kann stressreduzierend wirken, Verspannungen lösen und dich dabei unterstützen, gelassen durch den Alltag zu kommen.   Beruhigend:  CBD kann ausgleichend wirken und dir dabei helfen, zu seelischer und körperlicher Ruhe zu finden.   Schmerzstillend:  CBD kann dir dabei helfen, Schmerzleiden in den Griff zu kriegen und Juckreiz zu lindern.   Entzündungshemmend:  CBD kann Entzündungen entgegenwirken und deiner Haut helfen, eine gesunde Barriere aufzubauen, die sie vor Umwelteinflüssen schützt.   Regenerierend:  CBD kann die natürlichen Regenerationsprozesse deiner Haut fördern und alterungsbedingten Veränderungen entgegenwirken.   Ganzheitlich unterstützend:  CBD bietet deiner Haut eine besonders schonende Pflege und kann so ganzheitlich zur Steigerung deines Wohlbefindens beitragen.  
 
   
    
   Welche CBD-Kosmetikprodukte gibt es?   
    
  Im Grunde lässt sich jedes kosmetische Produkt durch den Zusatz von Cannabidiol in die CBD-Produktpalette einreihen. Zu den bislang prominentesten zählen CBD-Gesichtscremes, CBD-Massageöle, CBD-Mundöle, CBD-Fußpflegelotionen, CBD-Badezusätze und CBD-Körperlotionen – doch die Liste ist ständig am Wachsen.  
 
    
   Was muss ich beim Kauf von CBD-Kosmetika beachten?   
    
  Wer von der natürlichen Kraft der Hanfpflanze profitieren möchte, sollte darauf achten, dass das CBD als natürliches Hanfextrakt im Produkt vorliegt – und eben nicht als synthetisches CBD-Isolat. Was bedeutet das? Natürliches Hanfextrakt wird direkt aus den Blüten und Blättern der Cannabispflanze gewonnen. Wenn es sich um ein Bio-Produkt handelt, stammt das CBD sogar aus einer Pflanze, die in ökologischen Böden und ohne Einsatz von chemischen Düngemitteln, Herbiziden und Pestiziden wächst. Solch ein Produkt ist auch garantiert frei von Schwermetallen. Wer sich und seiner Haut also tatsächlich etwas gönnen möchte, sollte unbedingt auf die Bio-Qualität der Inhaltsstoffe achten – denn was nützt der gesündeste Wirkstoff, wenn er im Doppelpack mit Giftstoffen auf deiner Haut landet?   Der Vorteil von natürlichen Hanfextrakten ist auch, dass weitere nützliche Stoffe der Hanfpflanze – z.B. Terpene – in das Produkt gelangen. Diese tragen wesentlich zur positiven Wirkweise von CBD bei. Weitere pflanzliche Inhaltsstoffe in CBD-Produkten wie Kamille oder Aloe ergänzen das Wirkspektrum der Pflanze optimal.  
 
    
   Was muss ich bei der Anwendung von CBD-Kosmetik beachten?   
    
  Im Grunde kannst du CBD-Kosmetik wie herkömmliche Kosmetik benutzen: Je nach Produkt verreibst du sie auf deiner Haut, massierst sie in die Haare oder spülst deinen Mund damit aus. Da es der Wirkstoff aber echt in sich hat, solltest du mit der Anwendung vorsichtig beginnen, also mit niedrigen Dosierungen. Wenn dir die Anwendung gut tut oder du gar keinen Effekt merkst, kannst du die Menge behutsam steigern. Sollte dir ein Produkt nicht bekommen, setze es bitte sofort ab. Dann kann eine ärztliche Rücksprache sinnvoll sein.  
   
 
   Checkliste zur sinnvollen Anwendung von CBD-Kosmetik   
   - Fühlt es sich gut an? Dann weiter so!  - Fühlt es sich schlecht an? Dann bitte absetzen.  - Passiert gar nichts? Überprüfe deine Dosierung – vielleicht kannst du sie behutsam steigern.  - Passiert immer noch nichts? Informiere dich: Vielleicht ist ein anderes Präparat besser für dich geeignet.  - Bist du unsicher oder hast du Bedenken? Dann hole dir professionellen Rat oder ärztliche Hilfe.    
 
 
    
   Alleskönner oder Nichtsnutz – hält der Wirkstoff, was er verspricht?   
    
  Eine Pflanze – 1001 Anwendungsmöglichkeiten! Beschwerdefrei über Nacht - von A wie Akne bis Z wie Zipperlein! Bei solchen euphorischen Heilsversprechen, die über den Wirkstoff CBD in Foren kursieren, ist eine gute Portion Skepsis tatsächlich angebracht.   Denn die Wirkung von CBD kann von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein. Das gilt in jeder Form – ob man sich CBD-Tropfen in den Mund träufelt, darin badet oder CBD-Cookies knabbert. Fakt ist: Es gibt viele Menschen, die mit CBD sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Berichte darüber gibt es längst nicht mehr nur in dubiosen Internetforen, sondern zunehmend auch aus ärztlicher Sicht, veröffentlicht in Fachpublikationen und häufig gestützt durch wissenschaftliche Studien. Es gibt also tatsächlich viele Anzeichen für die Wirksamkeit von CBD.   Dennoch gilt: Wunder solltest du von diesem Wirkstoff nicht erwarten. Eine stete und merkliche Verbesserung deiner Lage über einen längeren Zeitraum hingegen schon – auch wenn es dafür keine Garantie geben kann. Wenn du also auf der Suche nach einer natürlichen und schonenden Lösung für dein gesundheitliches Problem bist, dich Akne plagt oder du Stress, Verspannungen, Gereiztheit, Unruhe oder Schmerzen auf natürliche Weise angehen möchtest, dann kann die Verwendung von CBD-Produkten ein guter Ansatzpunkt sein. Mit einer Prise Realismus in deinen Erwartungen und etwas Geduld, die dem Wirkstoff Zeit gibt, sich zu entfalten, bringst du gute Voraussetzungen mit, dass du und CBD Freunde werdet.    Möchtest du noch mehr zum Thema wissen? Im   Interview   mit beauty.de gibt Nataly Rifi Filali weitere Auskünfte über die Besonderheiten von CBD-Kosmetik und ihre persönlichen Favoriten.   
     
 
  Bitte beachte:  
 Aus rechtlichen Gründen müssen wir dich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Produkten, nicht um medizinische oder pharmazeutische Präparate handelt. Alle getroffenen Aussagen über die Eigenschaften und Wirkungen beruhen auf persönlichen Erfahrungen durch die Anwendung dieser Produkte.    Grundlegend soll bei den angegebenen Informationen der Produkte auf unserer Internetseite nicht der Anschein erweckt werden, dass es sich dabei um Heilversprechen handelt. Des Weiteren kann von den Darstellungen und Beschreibungen keine Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustand abgeleitet werden. Ebenso wenig können wir dir dies garantieren oder versprechen.    Die Inhalte stellen keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine Untersuchung, Diagnose oder persönliche Beratung eines Therapeuten oder Arztes ersetzen. Sicherheitshalber weisen wir dich darauf hin, dass die angegeben Informationen auf dieser Internetseite nicht dazu dienen, Krankheiten oder Leiden selbst zu diagnostizieren und zu therapieren. Keines der von uns produzierten, hergestellten, vermarkteten oder vertriebenen Produkte ist dazu bestimmt, eine Krankheit zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Konsultiere bitte einen Arzt, bevor du mit der Einnahme beginnst. 
 
 
  Credits: Foto von Christin Hume auf Unsplash.  
 
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                            <updated>2021-12-08T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">CBD-Tinktur (Alkohol)</title>
            <id>https://www.grinland.de/blog/rezepte/cbd-tinktur-alkohol</id>
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                                            Grundrezepte mit CBD-Gras lassen sich nicht nur mit Fetten hervorragend kombinieren: Diese Tinktur basiert auf Alkohol und ist so für die Beigabe in Getränken bestens geeignet. Wir zeigen dir zwei Varianten, wie du deine eigene CBD-Alkohol-Tinktur kinderleicht selbst herstelle...
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                <![CDATA[
                    CBD-Tinktur (Alkohol)    
  Nicht immer ist die Verwendung von Fetten in Rezepten erwünscht. Eine CBD-Tinktur auf Alkoholbasis ist dann eine hervorragende Alternative. Sie ist leicht herzustellen und hält sich bei entsprechender Lagerung bis zu 1 Jahr. Ein klein wenig Aufwand mit sehr, sehr viel Ertrag!  
   ***SICHERHEITSHINWEIS***: &amp;nbsp; Hochprozentiger Alkohol ist sehr schnell entflammbar. Der Umgang damit kann leicht zu Verletzungen führen. Niemals einen Brenner mit offener Flamme, einen Erdgas- oder Propan-Brenner verwenden. Während des gesamten Herstellungsprozesses nicht rauchen.  
   Empfehlung: &amp;nbsp; Um die Herstellung der CBD-Tinktur auf Alkohol-Basis so sicher wie möglich zu gestalten, empfehlen wir die Zubereitung in der&amp;nbsp; Magical Butter Küchenmaschine . Beachte dabei unbedingt unsere Sicherheitshinweise.  
   Schwierigkeit: &amp;nbsp;einfach    Zeit: &amp;nbsp;4 oder 8 Stunden     Zutaten:    ca. 20 g CBD-Gras,&amp;nbsp; decarboxyliert    500 ml Alkohol (94 %) aus der Apotheke   2 EL Lezithin     Zubereitung:    Zutaten in die&amp;nbsp; Magical Butter-Küchenmaschine &amp;nbsp;geben. Deckel schließen und Temperatur auf 51 °C stellen. Nach Belieben entweder 4 HOURS TINCTURE-Taste oder 8 HOURS-Taste betätigen. Nach Ende des Zyklus das Gerät ausstecken und den Deckel entfernen. Den Inhalt durch den beiliegenden Filter langsam in einen dunklen Glasbehälter mit Deckel umfüllen.  
   Tipp : Ob du die 4-Stunden- oder die 8-Stunden-Variante wählst, hängt allein von dir ab. Die 8-Stunden-Tinktur hat einen stärkeren Geschmack und eine tiefere Intensität. Am besten probierst du einfach aus, welche Form zu dir passt.  
   Nur für Geduldige: CBD-Tinktur auf Alkoholbasis ohne Erhitzen    Die Zubereitung einer CBD-Alkohol-Tinktur ohne Wärmezufuhr nimmt eine Woche Zeit in Anspruch, ist dafür aber kinderleicht. Wer sich für diese Variante entscheidet, kann sich über einen entscheidenden Vorteil freuen: Durch den besonders schonenden Extraktionsprozess ohne Wärme bleiben mehr wertvolle medizinisch wirksame Verbindungen in der Pflanze erhalten.  
   Und so geht’s:    CBD-Gras und Alkohol vermischen und in ein Schraubglas geben. Fest verschließen und in den Tiefkühler stellen. Eine Woche stehen lassen, das Glas täglich einmal herausnehmen und kräftig schütteln. Nach einer Woche ein feines Sieb mit einem Küchentuch oder einem Seihtuch auslegen und die Mischung durch das Sieb langsam in einen dunklen Glasbehälter mit Deckel füllen. Das Tuch zum Schluss gründlich ausdrücken und den darin verbliebenen Rest wegwerfen. Den Glasbehälter sorgfältig verschließen, an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren. Die Tinktur kann sich hier bis zu 1 Jahr halten.  
   Du willst eine CBD-Tinktur, die ganz ohne Alkohol auskommt? &amp;nbsp; Dann probiere mal diese Alternative: unsere&amp;nbsp; CBD-Tinktur auf Glycerin-Basis : ebenso einfach herzustellen und ganz genauso zu verwenden.  
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                            <updated>2021-10-05T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">CBD-Zucker</title>
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                                            Die definitiv verlockendste Methode, süße Entspannung in deinen Alltag zu integrieren: als CBD-Zucker, mit dem du Getränke, Shakes, Desserts im Handumdrehen gehörig aufpeppst. Wir zeigen dir in diesem Grundrezept, wie du diesen Wunderzucker ganz einfach selbst herstellst – und...
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                <![CDATA[
                    CBD-Zucker    
  Für Leckermäulchen wie wir es sind, ist Zucker an vielen Stellen immer noch unentbehrlich. Was für eine Entdeckung war für uns darum die Kombination von CBD-Gras und Zucker! Einmal hergestellt, lässt sich damit jede Süßspeise und jedes Getränk kurzerhand mit dem gewissen Zusatz an Entspannung und Genuss versehen. Völlig egal, ob im Kaffee, im Tee, im Müsli, als Topping auf Backwaren, mit Zimt vermischt, in Puddings, Cremes oder anderen Desserts. Dringende Empfehlung: Privatvorrat anlegen – und Genuss abrufen, wann immer du ihn brauchst!  
   Hinweis: &amp;nbsp;Für dieses Rezept brauchst du die&amp;nbsp; CBD-Alkohol-Tinktur . Diese herzustellen, kostet etwas Zeit. Schau dir also zunächst das Rezept für die Tinktur an. Du hast vorgearbeitet und die CBD-Alkohol-Tinktur bereits auf Lager? Hervorragend. Dann kannst du gleich loslegen.  
   Schwierigkeit: &amp;nbsp;einfach    Zeit: &amp;nbsp;ca. 2 Stunden     Zutaten:    100 ml&amp;nbsp; CBD-Tinktur (Alkohol)    100 g Zucker     Zubereitung:    Den Ofen auf die niedrigste Temperatureinstellung vorheizen – auf jeden Fall darauf achten, dass die Temperatur unter 90 °C beträgt. Zucker und CBD-Alkohol-Tinktur in einer Schüssel miteinander verrühren. Die Masse gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und glatt streichen. Das Backblech in den Ofen schieben. Alle 15 Minuten einmal herausnehmen und die Masse neu umrühren, bis das Ganze eine trockene Konsistenz erreicht hat. Dieser Vorgang dauert mindestens eine Stunde oder länger. Wenn der Zucker trocken ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Danach den CBD-Zucker in einen luftdichten Behälter füllen.  
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            <title type="text">CBD-Olivenöl</title>
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                                            Nicht nur im Dressing unwiderstehlich: selbstgemachtes CBD-Olivenöl. Pikante Gebäcke, Gemüseshakes, Salate – einmal quer durch die Küche lassen sich Rezepte damit veredeln. Und nicht nur das: Wer geschmacklich variieren möchte, kann dieses Basisrezept nach Belieben anpassen. L...
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                   CBD-Olivenöl     Für uns unwiderstehlich: die Kombination von CBD-Gras und Olivenöl. Doch dieses einfache Grundrezept funktioniert genauso mit Hasel-, Mandel- oder Distelöl. Was sich allerdings im Salat oder in Gemüseshakes hervorragend macht, ist für die starke Erhitzung in der Pfanne nicht geeignet: Beim Anbraten gehen zu viele der wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Verwende darum dein CBD-Öl am besten im Dressing, mixe es in deinen Shake – und genieße die einzigartige Geschmacksnote, die sich daraus ergibt.&amp;nbsp;Ein Grundrezept, unzählige Variationen.  
   Hinweis: &amp;nbsp;CBD-Olivenöl stellst du wie die meisten Grundrezepte am leichtesten in der&amp;nbsp;Magical Butter Küchenmaschine oder mit einem Thermomix&amp;nbsp;her. Wer die Anschaffung scheut, kann das Ganze aber auch problemlos in einem Kochtopf / Wasserbad durchführen. Dazu brauchst du dann etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit.  
   Schwierigkeit: &amp;nbsp;einfach    Zeit:&amp;nbsp; 2 Stunden&amp;nbsp;     Zutaten:  ca. 20 g CBD-Gras,&amp;nbsp; decarboxyliert    500 ml Olivenöl     Zubereitung in der Magical Butter Küchenmaschine:    CBD-Gras und Olivenöl in die&amp;nbsp;Magical Butter Küchenmaschine geben. Deckel schließen und Temperatur auf 71°C stellen. 2 HOURS BUTTER-Taste betätigen. Nachdem der Zyklus beendet ist, Stecker aus der Steckdose ziehen und den Kopf des Geräts abnehmen. Inhalt der Maschine durch den der Küchenmaschine beiliegenden Filter langsam in eine Schüssel abgießen. Zum Schluss den Filter und den darin gebliebenen Rest (Trester) noch etwas ausdrücken.&amp;nbsp;  
   Zubereitung im Kochtopf:  Feingemahlenes CBD-Gras und das Olivenöl gemeinsam in einen kleinen Topf geben. Diesen übers Wasserbad in einen größeren Kochtopf hängen. Das Wasser im großen Topf auf etwa 100 °C bringen, damit das Olivenöl auf eine Maximaltemperatur von 73 °C kommt. Zwei Stunden auf diesem Level halten. Werte am besten mit einem digitalen Kochthermometer überprüfen.  &amp;nbsp;  
   Aufbewahrung: &amp;nbsp;   Das CBD-Olivenöl nach Fertigstellung etwas abkühlen lassen und in eine verschließbare Flasche umfüllen. Bei Zimmertemperatur aufbewahren. Vor jeder Verwendung unbedingt kräftig schütteln, da sich die Harze und Pflanzenteile am Boden absetzen.  
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                            <updated>2021-10-05T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kochevent 03.09. ALLES FÜR DEINE GESUNDE ERNÄHRUNG</title>
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                   Letzten Freitag hieß es:  Alles für deine gesunde Ernährung  – mit geballter Hanf-Power!   
  Vor einigen Wochen haben wir mit dem    Magazin Gleichlaut    ein Gewinnspiel für ein gemeinsames Kochevent organisiert und nachdem die Lostrommel fleißig gedreht wurde, gab es einen Gewinner! Wir haben also Martin und seinen Begleiter Jörg mit in unsere Küche genommen und ihnen gezeigt, was man Leckeres mit Hanf kochen kann.  
  Da sich Martin vegetarisch und Jörg vegan ernähren, haben wir unsere Rezepte etwas umgestellt, um ein veganes Menü für den Abend zu zaubern. Hierzu haben wir im Vorfeld viel ausprobiert, da wir nicht allzu oft vegan kochen – aber die Arbeit hat sich ausgezahlt. Nachdem die beiden aus Duisburg und Dortmund zu uns nach Düsseldorf angereist kamen, gab es eine kurze Vorstellungsrunde. Der Abend sollte schließlich ein lockeres und persönliches Ambiente für unsere Gäste bieten, damit das Kochen umso leichter fällt.    Als Vorspeise gab es unseren    Frühlingssalat mit CBD-Olivenöl im Dressing   . Bei dem warmen Wetter ein herrlich fruchtiger und erfrischender Einstieg. Also wurde zuallererst geschnippelt – Brokkoli, Rotkohl und Stangensellerie. Für den Salat fehlte dann noch das Dressing, doch das war schnell angerührt. Danach wurde das Basilikum für das Pesto gezupft und zusammen mit veganem Parmesan, Pinienkernen und unserem CBD-Öl im Mixer zerkleinert. Die Eismaschine machte die meiste Arbeit allein, denn hier musste nur die Sojamilch aufgeschlagen und zusammen mit veganem Eiweiß-Ersatz in die Maschine gefüllt werden. Dann ein bisschen Agavendicksaft und    Hanfprotein    dazu und unser Menü war fertig!  
  Während dem Essen probierten wir unsere    Knusperhanfsorten    als Toppings aus. Egal ob Sweet Chilli über dem bunten Salat,    geschälte Hanfsamen    in der hanfigen Pasta, oder Vanille &amp;amp; Zimt zusammen mit Beeren auf dem Hanfeis – es gab jedem Gericht das gewisse Extra! Das Gespräch am Tisch drehte sich natürlich viel um das Thema Hanf, denn die beiden hatten viele Fragen mitgebracht und wir konnten einiges erzählen. Es entstand ein schönes und lockeres Gespräch. Wir können sagen: Nicht nur das Essen, sondern der ganze Abend war gelungen und unsere beiden Gewinner gingen nicht mit leeren Händen heim, sondern bekamen einige Zutaten, mit denen wir gekocht hatten und Knabberpröbchen in unseren Goodiebags mit.  
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