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FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Marihuana, Cannabis, Haschisch und Hanf?

Cannabis ist letztendlich einfach nur das lateinische Wort für Hanf. In vielen Ländern der Welt wird der Begriff Cannabis allerdings oft für THC-haltige-, „drug used plants“ und Hanf für die allgemeine Nutzpflanze verwendet.

Für die getrocknete Blüte der weiblichen Hanfpflanze, die mitunter meistens als Rauchware genutzt wird, gibt es diverse Titulierungen. Weed, Marihuana, Ganja, Gras sind wohl hierzulande die bekanntesten Bezeichnungen. Auf den Blüten und Blättern sitzt das "Harz" der Pflanze, mit seinen hohen Konzentrationen von THC, CBD und weiteren Cannabinoiden. Cannabis ist je nach Qualität, Herkunft, Anbaumethode und Trocknungsgrad üblicherweise grün bis bräunlich, teilweise auch leicht lila, behaftet mit weißlichen Härchen und orangenen oder rostbraunen Trichomen. Der Gehalt der einzelnen Cannabinoide ist ebenfalls abhängig von Qualität, Herkunft, Anbaumethode und Trocknungsgrad.

Haschisch ist das gesammelte und gepresste "Harz" der Hanfpflanze. Es kann nicht nur aus den Blüten, sondern auch aus mit Harz besetzten Blättern gewonnen werden. Je nach Qualität und Herstellungsmethode schwankt seine Farbe von hellem grün-braun bis zu tiefschwarz-braun.

Was ist CBD (Cannabidiol)?

CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus der weiblichen Hanfpflanze. Cannabinoide sind Wirkstoffe, die hauptsächlich in der Hanfpflanze (Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis) gefunden wurden. Die bekanntesten Cannabinoide sind CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol). Letzteres ist für den berauschenden Effekt von Cannabis verantwortlich.

Was ist das Endocannabinoid-System?

Das Endocannabinoid-System ist ein Teil des menschlichen Nervensystems. Der Begriff „endogen“ beschreibt Prozesse, die im Körper eigenständig und ohne äußere Einflüsse stattfinden können.

Das Endocannabinoid-System umfasst die Rezeptoren, die „CB1“ und „CB2“ genannt werden.
Des Weiteren, gehören noch natürlichen Moleküle, die Endocannabinoide und Enzyme dazu. Der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz für CB1, befindet sich überwiegend auf Nervenzellen. Die meisten CB1 Rezeptoren befinden sich im Kleinhirn. Der Cannabinoid-Rezeptor 2, kurz CB2, findet sich meistens auf Zellen des Immunsystems wieder, außerdem findet man CB2 auch auf Zellen, die sowohl für den Knochenaufbau als auch für den Abbau mitverantwortlich sind.

Die CB1 Rezeptoren sind hauptsächlich an Positionen des Körpers geknüpft, die an den Verhaltensweisen, wie der Leistung, deinen Erinnerungen, der Regulierung deines Appetits und der Verarbeitung von Gefühlen beteiligt sind.

Die CB2 Rezeptoren befinden sich in der Regel in Immunzellen. Wenn diese Empfänger angeregt werden, sorgen sie für ein Reaktion des Immunsystems die sich dann entzündungshemmend und schmerzlindernd auf den Körper auswirkt. Es wird angenommen, dass die Rezeptoren wichtig für unser Immunsystem und dessen Reaktionsfähigkeit bei einigen Krankheiten sind.

Die Enzyme des Endocannabinoid-Systems sind für die richtige Zusammensetzung der Cannabinoide verantwortlich. Dadurch kommt es dazu, dass dein Endocannabinoid-System perfekt läuft und in einem idealen Gleichgewicht steht.

Das Endocannabinoid-System hat Einfluss auf die Leistung des Abwehrsystems, die Schmerzwahrnehmung, die Entstehung von Ängsten, die Stimmungslage und die Regulation von Appetit, Schlaf und Körpertemperatur.

Kann man von CBD (Cannabidiol) abhängig werden?

Die Weltgesundheitsorganisation - WHO - hat wiederholt festgestellt, dass der Konsum sicher ist und nicht abhängig macht. Selbst in größeren Mengen gilt CBD als ungiftig und sehr sicher. Die Nebenwirkungen, die aufgrund einer erhöhten Dosis auftreten können, sind sehr minimal und verschwinden wieder recht schnell.

Entzugserscheinungen nach Absetzen von CBD?

Einer 2020 veröffentlichen Studie zufolge sind Entzugserscheinungen beim plötzlichen Absetzen von CBD unwahrscheinlich. Diese Ergebnisse decken sich mit bisherigen Studienergebnisse und praktischen Erfahrungen.

Was sind die Nebenwirkungen von CBD (Cannabidiol)?

Bisherigen Studienergebnissen zufolge ist CBD sehr gut verträglich. Nebenwirkungen sind in der Regel nicht gravierend. Zu diesem Schluss kam auch eine Tagung des „Expert Comites on Drug Dependance“ der Weltgesundheitsorganisation WHO im November 2017. Die Experten der WHO sichteten die bisher bekannten Untersuchungen zu CBD. Hierbei kamen sie zu folgenden Schlüssen:

  • CBD ist nicht psychoaktiv
  • CBD wird von Menschen gut vertragen
  • CBD stellt kein Risiko für die Gesundheit dar
  • CBD provoziert keine psychische oder physische Abhängigkeit

Im November 2020 hat der Europäische Gerichtshof zudem beschlossen, dass CBD (Cannabidiol) nicht als Rauschmittel und/oder Droge bezeichnet werden kann. Ein verantwortungsbewusster Konsum von CBD-haltigen Produkten ist daher als unbedenklich einzustufen.

Kann man CBD überdosieren?

Da CBD weder berauschend noch suchtfördernd wirkt, gilt der Wirkstoff als sehr sicher. Anders als bei THC (und den meisten bekannten Medikamenten) ist eine Überdosierung mit CBD verhältnismäßig harmlos. Studien haben gezeigt, dass selbst eine extrem starke Überdosierung keine Schäden beim Anwender verursachte. Die Betroffenen zeigten lediglich eine erhöhte Müdigkeit und wurden recht schläfrig. In einigen Fällen kam es zudem zu einem deutlich gesenkten Blutdruck.

Dürfen Kinder CBD zu sich nehmen?

Kinder dürfen CBD zwar nicht eigenständig erwerben, aber eine Einnahme ist auch allgemein für Kinder unter 18 Jahren erlaubt. Besonders bei Kindern sollte man darauf achten, dass man einen seriösen Anbieter wählt, der von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung beaufsichtigt wird. Die Produkte sollten ebenfalls aus kontrolliertem ökologischem Anbau stammen. So wird garantiert, dass der THC Wert nicht die 0,2%-Marke überschreitet und keinesfalls berauschende Nebenwirkungen auftreten. Davon abgesehen wird eine entsprechende Qualität garantiert - frei von Pestiziden, Herbiziden und chemischen Düngern. Synthetische Zusätze sollten in jedem Fall vermieden werden. Achtet man darauf, sollte auch bei Kindern weder ein Rauschzustand noch nennenswerte Nebenwirkungen auftreten. Man sollte Dies allerdings vorher mit dem zuständigen Kinderarzt abklären, denn eine eigenmächtige Dosierung ist nicht unbedingt immer sicher und ratsam.

Welche CBD Produkte gibt es?

Blüten, Öle, Kapseln, Tabletten, E-Liquids, Paste, Wachs, Kosmetik, Lebensmittel wie Backwaren, Süßigkeiten, Butter oder Tee, Getränke und und und - der Markt wächst stetig weiter und entwickelt sich.

Wie kann man CBD beispielsweise konsumieren?

- Rauchen

Rauchen ist sicherlich nicht die aller beste Art, ein sogenanntes „Heilmittel“ einzunehmen. Aber natürlich wird CBD-haltiges Cannabis, dass man pur raucht, definitiv nicht dramatischer als Tabakzigaretten sein. Der Weg über die Lunge und somit über die Lungenbläschen ist nämlich grundsätzlich ein sehr wirkungsvoller Weg Wirkstoffe im Körper aufzunehmen und schnell im Blutkreislauf zu verteilen. Wenn man natürlich fünf Gramm oder mehr am Tag braucht, fällt Dies schon ins Gewicht. Denn man inhaliert schließlich toxische Verbrennungsprodukte, die potenziell karzinogen können.

- Öl

Es kann pur oder verdünnt eingenommen werden. Falls man es besser binden möchte, damit es noch leichter verdaut wird, kann man es auch fetthaltigen Lebensmitteln untermischen. Die ideale Dosierung schwankt von Person zu Person sehr stark. Bei Schlafstörungen, Schmerzen, Migräne, Angst- und Panikattacken reichen oft schon wenige Tropfen aus, um die Symptome zu lindern, während schwerere Krankheiten eine höhere Dosis erfordern. Die orale Aufnahme von CBD Öl ist sehr angenehm, da die Mundschleimhaut für gewöhnlich die Einspeisung in den Blutkreislauf von ganz alleine übernimmt. Es gibt zudem sehr viele Produkte, die mit geschmackvollen Aromen versehen sind.

- Tee

Hanftee bei Schmerzen:

  • Cannabis ist durch die entkrampfende und schmerzlindernde Wirkung gut geeignet, um Schmerzen zu behandeln.
  • Dabei kann eine Tasse Hanftee bei Menstruationsbeschwerden bis hin zu chronischen Schmerzerkrankungen Linderung verschaffen.
  • Gerade bei Schmerzen, die auf herkömmliche Behandlung nicht ansprechen, hat CBD große Erfolge gezeigt.

Hanftee bei Schlafstörungen:

  • Die beruhigende Wirkung von Hanf beeinflusst auch unsere Schlafqualität positiv.
  • Dabei hilft das enthaltene CBD sowohl dabei schneller einzuschlafen, als auch dabei tatsächlich durchzuschlafen.

Hanftee bei Angstproblemen:

  • Zwar kann Hanf dir eine Therapie nicht ersetzen – doch kann die Pflanze unangenehme Angstschübe mildern und allgemein zu mehr Entspannung verhelfen.

Wie lange sollte man CBD einnehmen?

Die Antwort auf die Frage, wie lange man CBD einnehmen sollte, hängt davon ab, warum man CBD einnimmt. Bei kurzfristigem Bedarf kann CBD positiv unterstützen und Linderung verschaffen. Langfristig sollte man immer die Ursachen für psychische und physische Probleme im Auge behalten und an alternativen Lösungsansätzen arbeiten.

Sind Cannabinoide als Schmerzmittel gesünder als Ibuprofen oder Paracetamol?

Das ist tatsächlich eine Frage der Anwendungsdauer. Wenn Ibuprofen oder Paracetamol akut gegeben wird, ist es gut verträglich, auf Dauer bereitet es aber Magen- und Nierenprobleme. Langfristig ist Cannabis für den menschlichen Körper weit aus verträglicher. Cannabis wirkt allerdings nicht bei akuten Schmerzen wie Zahnschmerzen, einer Geburt, OP oder Ähnlichem. Darüber hinaus sollte man immer die Ursachen für psychische und physische Probleme im Auge behalten und an alternativen Lösungsansätzen arbeiten.

Bei welchen Krankheiten kann CBD helfen?

Im Grunde kann man hier in 5 Gruppen unterteilen:
Erstens: Menschen mit chronischen Schmerzen, dazu gehören Phantomschmerzen oder z.B. Migräne.
Zweitens: Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, MS oder z.B. Tourette.
Drittens: Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen wie Depressionen, posttraumatischer Belastungsstörung oder z.B. ADHS.
Viertens: Menschen mit chronisch entzündlichen Erkrankungen wie z.B. Rheuma.
Fünftens: Menschen mit Übelkeit durch Krankheiten wie Krebs oder auch HIV/-AIDS.

Was steckt hinter der Wirkung von CBD (Cannabidiol)

Das Endocannabinoid-System ist ein fester Bestandteil unseres Nervensystems und entscheidend für ein starkes Immunsystem und die Linderung von Schmerzen. Wenn wir Cannabinoide zuführen, docken diese an bestimmten Rezeptoren in unserem Körper an. CBD kann dabei unter anderem die folgenden Wirkungen haben:

  • Entspannend
  • Entzündungshemmend
  • Antibakteriell
  • Krampflösend
  • Knochenwachstumsfördernd
  • Antischämisch (reduziert Risiko einer Arterienblockade)
  • Antipsychotisch
  • Anxiolytisch (lindert Angst)
  • Neuroprotektiv
  • Antidiabetisch
  • Antiepieleptisch

Hilft CBD (Cannabidiol) bei Hautkrankheiten?

Das Endocannabinoid-System übernimmt verschiedene regulatorische Aufgaben im Hautstoffwechsel. Es beeinflusst das Wachstum, die Differenzierung und den Zelltod (Apoptose) von Hautzellen und die Produktion von Talg, Hormonen und regulatorischen Proteinen (Zytokine). Die Aufgaben des Endocannabinoid-Systems der Haut regulieren die Endocannabinoide Anandamid (AEA) und 2-Arachidonoylglycerol (2-AG) an den Rezeptoren CB1 und CB2. Produziert werden die beiden Endocannabinoide von den Zellen der Oberhaut (Epidermis), den Haarfollikeln und den Talgdrüsen. Eine Fehlfunktion des Endocannabinoid-Systems wird als Ursache für diverse Hautkrankheiten diskutiert. Dazu zählen unter anderem die Akne, die Neurodermitis, die Seborrhö, die Psoriasis, Tumore der Haut und verschiedene Formen von Juckreiz.

Bei diesen Erkrankungen kann CBD hilfreich sein, indem es den Juckreiz stillt, hemmend auf Entzündungsprozesse wirkt und die Bildung von Hautfetten reguliert. Entsprechende CBD-haltige Pflegeprodukte erhalten heutzutage immer öfter Zuspruch und werden gleichermaßen mit positiven Ergebnissen immer häufiger angewandt.

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